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Der Black-Friday kommt in grossen Schritten näher. Seit Wochen werden unsere Posteingänge mit möglichen Angeboten überhäuft. In den letzten zwei Jahren verkommen immer mehr Blogs zu reinen Verkaufsplattformen und teilen jeden noch so unsinnigen Deal, um noch ein paar Affiliate-Einnahmen zu generieren und sich dumm und dämlich zu verdienen. Ich habe mich schon seit Jahren gegen den Trend entschieden und streue solche Links nur sehr vereinzelt in meine Beiträge mit ein.
Ende September 2021 habe ich euch hier im Blog darüber berichtet, dass das Schweizer Fintech yuh Fractional-Trading für alle in die Schweiz bringt. Soviel es mir ist, ist yuh der erste Anbieter, welcher es seinen Kunden ermöglicht. Nun ist yuh ein grosser Schritt gelungen. Ab sofort ist es möglich, dass alle Kunden sich Anteile an einer Lindt & Sprüngli Aktie  kaufen können. Was so speziell daran ist und wie das funktioniert, das möchte ich euch hier, im Beitrag kurz aufzeigen.
Das junge Schweizer Fintech neon gibt fleissig weiter Gas und möchte seinen nächsten Meilenstein erreichen. Aktuell befindet sich das Startup (der Lenzburger Hypothekarbank) bei einem Stand von 80‘000 Kunden, was im Vergleich zu anderen Schweizer App-Banken-Lösungen eine grosse und schöne Zahl ist. Nun möchte man nochmals einen grossen Sprung auf den 100‘000 Kunden zu machen. Dafür ruft neon die «Road to 100‘000» aus. Was das genau ist und wie ihr davon auch profitieren könnt, das möchte ich euch hier im Beitrag erklären.
Die Postfinance und die Onlinebank Swissquote haben erst im Mai dieses Jahres ihr kleines Startup yuh aus den Angeln gehoben. Nach nicht einmal einem Monat verzeichnete das Fintech die ersten 10'000 Kunden. Heute, am 03. November hat yuh seinen nächsten Meilenstein verkünden können. yuh hat 30'000 Kunden, oder Yuhser wie sie sie selber nennen.
Habt ihr schon mal vom Swissqoin gehört? Würden wir dazu eine Umfrage in Zürich machen, würde ich wetten, dass die Anzahl an Menschen, denen dies was sagt, sehr niedrig ist. So war das auch damals, vor mehr als 10 Jahren mit dem Thema Bitcoin. Nicht, dass ich den Swissqoin mit dem Bitcoin gleich setzten möchte. Aber wer schon einmal etwas von der Kryptowährung gehört hat, der weiss, um was es beim Swissqoin grundlegend geht. Heute möchte ich euch erklären: Was ist Swissqoin?
Im ersten Satz findet ihr meine Antwort zur Frage, die ist ganz eindeutig: JA. Wenn es um das Thema Barrierenfrei geht, denken die meisten von euch an die Rampen, vor Restaurant, Museen, öffentlichen Gebäuden und ähnliches. Doch dazu gehört noch viel mehr, zum Beispiel auch eine Barrierefreie Mastercard. Wie Mastercard mitteilt, gibt es weltweit über 2.2 Milliarden Menschen mit einer Sehbehinderung. Dazu gehören Menschen mit eingeschränkter Sicht, aber auch Blinde.
Vor ca. zwei Wochen ist mir schon aufgefallen, dass parallel zur SMS, die neon App auch eine Pushmeldung gesandt hab, wenn ich im Nachbardorf im Volg eingekauft hab. Nun hat neon, diese Neuigkeit und noch ein paar weitere offiziell bekannt gemacht. 
Apple Pay und Google Pay sind (in der westlichen Welt) die grossen Player auf dem Markt des bargeldlosen Bezahlens. Knapp hinten nach folgt Samsung mit seiner eigenen Payment Lösung. Wer ein Samsung Smartphone besitzt, der hat die Wahl zwischen Google Pay und Samsung Pay. Was ist Samsung Pay? Das möchte ich euch, hier im Beitrag etwas näher erklären. 
In einem Punkt gibt das Schweizer Fintech yuh richtig Gas und das sind die Kryptowährungen. Gestartet hat yuh mit 11 Kryptowährungen, dann kam Ende August Cardano und Polkadot und per Ende September Solana und Uniswap hinten nach. In den ersten zwei Oktober Tagen sind es nochmals deren drei neue: Algorand, Cosmos und Filecoin Kryptowährungen die dazu gekommen sind.
Die Schweizer neo-Bank yuh, eine Tochtergesellschaft der Postfinance und Swissquote, bringt eine neue Funktion in ihre App. Fractional-Trading hilft euch, in kurz gesagt, in Firmen zu investieren, welche für euch sonnst, eine zu hohe Einstiegshürde darstellen. 
In den letzten drei, vier Jahren kam eine nach der anderen Smartphone Banken zu uns. Die sogenannten Neo-Banken erhalten - zu recht - immer mehr Aufmerksamkeit. Hier im Blog schreibe ich schon seit Jahren über diverse Lösungen aus dem Bereich. Von Revolut über Wise, N26, Yapeal bis hin zum speziellen Digipigi, dem speziellen Kinderkonto der Credit Suisse. Heute heisst es aber yuh vs. neon, heute schauen wir uns einmal die beiden Lösungen etwas genauer an.
Hast du schon einmal von der Hypothekar Bank Lenzburg gehört? Wenn du, wahrscheinlich, nicht gerade im Umkreis der kleinen Stadt im Aargau aufgewachsen bist, dann wirst du wohl jetzt das erste Mal von der Bank gehört haben. Das ist auch nicht schlimm, nur wichtig zu wissen, hinter neon steckt eine richtige Bank mit all den dazu nötigen Lizenzen und Sicherheiten. Nun geht es heute aber nicht um die Bank dahinter, mehr um die beiden möglichen Konten, welche ihr bei noen machen könnt. Neon Free oder Neon Green, das ist hier und heute die Frage. 
Hier im Blog habe ich schon das eine oder anderen Mal auch über YAPEAL geschrieben. Einer Schweizer Fintech Bank mit einer spannenden App und der wohl individuellsten IBAN Nummer die es auf dem Schweizer Banken-Sektor gibt. Nun führen sie etwas ein, was ich mir schon von solch mancher Bank gewünscht hätte - ja, Neon, ihr habt richtig gehört, ich meinte vor allem euch.
Anfangs dieses Monats habe ich euch, hier im Blogbeitrag darüber berichtet, was für Kryptowährungen ihr auf dem yuh Konto handeln könnt. Nun hat das neue Konto der Swissquote und Postfinance den ersten «Yuh Cup» durchgeführt und dadurch mit Cardano und Polkadot zwei neue Kryptowährungen ins Sortiment mit aufgenommen. 
Per Mitte Mai hat yuh, die Swissquote und Postfinance-Tochter, ihre App und somit auch ihre Banking-Lösung gestartet. In wenigen Tagen ist das mobile Konto schon drei Monate Alt. Heute möchte dies einmal zum Anlass nehmen, um auf die Kryptowährungen einzugehen, welche euch yuh aktuell bietet. 
Das Schweizer Fintech yuh hat endlich seine Roadmap verraten, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Zum Start vom Dienst haben die CEOs von Swissquote und der Postfinance über eine ambitiöse Roadmap gesprochen. Mit einem Tweet haben Sie diese nun endlich, mit etwas Verspätung veröffentlicht. In diesem Beitrag möchte ich etwas auf die yuh Roadmap 2021 eingehen.
Mit der yuh App haben die Swissquote und die Postfinance ein Produkt geschaffen, dass es auf die Jungen und Neuanleger abzielt. Mit der digitalen Kontolösung könnt ihr bequem und einfach in die Welt der Aktien, ETFs und Kryptowährungen schnuppern.  Im heutigen Beitrag geht es darum wie ihr mit yuh investieren könnt. 
Ende Mai vom aktuellen Jahre hat die Swissquote und die Postfinance ihre Fintech App yuh auf den Markt geworfen. Damals mit dem versprechen etliche, zum Start noch nicht verfügbaren, Features so rasch wie möglich nachzureichen. Nach nicht einmal einem Monat vermeldeten sie schon die ersten 10'000 Nutzer und kurz später folgte die yuh App in der AppGallery für alle Huawei Kunden.  Gestern Abend folgte dann ein erstes funktionales Update, nun versteht yuh SEPA und seit letzter Woche auch Push-Benachrichtigungen.