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Kino

Vernetzte Gehirne auf der Basis von Quantenforschung. Mit Hilfe eines Netzwerks sollen Menschen ihr Wissen einfach teilen können und sogar über diese Grenzen hinaus profitieren. Unbegrenzter Zugriff auf Wissen und motorische Fähigkeiten, selbst für Kranke - dank Neuronenverbindung sollen so auch zerstörte Zellen wieder repariert werden können. Während manche davon träumen, wieder gehen zu können, denken andere bereits an den Aufstieg in die Transzendenz.
Im Jahr 2014 präsentierte sich Marvel ungewohnt mutig. Statt wieder - oder nur - auf die bereits bekannten Comic-Charaktere aus der Reihe der bisherigen Avengers zu setzen, wurde auch die Space-Opera Guardians of the Galaxy verfilmt. Die Reaktionen und Kritiken auf die neue Produktion waren überwältigend, ebenso positiv fiel das Einspielergebnis aus. Eine Fortsetzung war somit nur eine Frage der Zeit.
Vor 16 Jahren startete der erste Film der später sehr erfolgreichen «Fast and Furios» Reihe. Die Reihe ist ein voller Erfolg. Mit dem nunmehr achten Film wird die Produktion voraussichtlich die 5 Milliarden Dollar Marke in Sachen Einnahmen überschreiten. Im ersten Teil völlig ohne Paul Walker, der 2013 bei einem Unfall verstarb, soll erneut ein enormes Aufgebot an Actionhelden und schnellen Autos überzeugen.
Die bunten Roboter sind ein Phänomen der 80er und 90er. Wer die Serie nicht samstags im Frühprogramm verfolgt hat, hat wahrscheinlich wenig Zugang zu der Materie, ähnlich wie bei Pokémon oder Digimon. Seit der Erstausstrahlung 1993 gibt es mittlerweile über 800 Episoden des Zeichentrick Klassikers. Jetzt wurde der Stoff auch für die grosse Leinwand neu aufbereitet.
Eine gute Story und ein grosses Arsenal an Filmgrössen aus Hollywood - was soll da schon schief gehen? Ähnliches dürfte sich Steven Spielberg 2008 gedacht haben, als er die Rechte für eine Realverfilmung des Mangas «Ghost in the Shell» von Masamune Shirow erwarb. Fremdartiges Sci-Fi trifft sehr aktuelle Sinnfragen und ein sexy Roboter feuert sich durch eine düstere Welt von Hackern - ob das für einen wirklich guten Film reicht?
Remakes erfreuen sich - in jedem Bereich der Medien - grosser Beliebtheit. Was bei klassischen Filmen und Videospielen los ging, macht auch vor Zeichentrickfilmen keinen Halt. Nachdem Disney es zuletzt mit dem «Dschungelbuch» versuchte, setzt der Medienriese jetzt mit dem grossen Kaliber «Die Schöne und das Biest» fort.
Kong ist King - zumindest in den Kinos ist der Affe nicht mehr wegzudenken. 1933 gab er sein Debüt, sieben weitere filmische Umsetzungen mit immer neuen technischen Paradigmen folgten. In Skull Island begeben sich die Menschen zu den Ursprüngen der vermeintlichen Bestie zurück.
Siebzehn Jahr, graues Haar, so stand Logan vor der Kamera. Lange Zeit ist seit dem ersten Auftritt von Wolverine in X-Men vergangen, mit dem dritten Solofilm steht jetzt aber das Ende der Geschichte an. Zum letzten Mal wird Hugh Jackman in die Rolle des Mutanten schlüpfen und so seine erfolgreiche Laufbahn als X-Men beenden.
Im Jahr 2014 legte Keanu Reeves - nach dem Erfolg von Matrix und vielen darauf folgenden Flops - ein fulminantes Comeback hin. Damals schlüpfte er in die Rolle von John Wick, drei Jahre später steht nun eine Fortsetzung an. Der wortkarge Kopfgeldjäger darf erneut für eine - fragwürdige - Verbrecherjagd losziehen.
Der Beginn des Jahres 2017 steht ganz im Zeichen von Resident Evil - und dessen Ende. Mit «The Final Chapter» soll die Filmreihe nach 6 Ablegern und 15 Jahren jetzt enden. Anders bei der Vorlage, der Videospielreihe - diese erfreut sich, ebenfalls im Januar, nach nun über 20 Jahren, einem Reboot.
Auf der einen Seite - Xander Cage. Ein anarchistisch veranlagter Extremsportler, für den Gesetze eher nur grobe Handlungsempfehlungen darstellen und Autorität etwas Verachtenswertes ist. Auf der anderen Seite die NSA, eine militärisch-staatliche Organisation voller Profis. Doch manchmal muss Feuer mit Feuer bekämpft werden. So wurde Xander Cage bereits einmal zur Geheimwaffe der USA, jetzt steht sein zweiter Einsatz bevor.
Eine gut aussehende Oscar Preisträgerin, ein gut aussehender Komiker und Action Star, gepaart mit zwei alten Schauspiel-Kalibern, eine grosse Portion SciFi und ein wenig Roboter Charme. Klingt nach einem potentiellen Erfolgsrezept, dass den Zuschauer im ersten Filmstart 2017 mit «Passengers» überzeugen soll.
Templer und Assassinen, die Moderne und Vorzeit, Wissenschaft und Glauben, enge Labore und schnelle Parcours-Szenen. Viele Widersprüche, die «Assassin’s Creed» - kommend von der erfolgreichen, gleichnamigen Videospielreihe von Ubisoft - jetzt auf der grossen Leinwand zu lösen versucht.
Nach inzwischen fast 40 Jahren Star Wars steht nun - ein Jahr nach Episode VII - der erste Spin-off Film der Reihe an. Geschichtlich setzt er vor dem Original «Krieg der Sterne» an. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung äusserte Disney - der neue Besitzer von Lucasfilm - dass es sich hier um einen reinen Kriegsfilm im Star Wars Universum handeln wird.
Vor 13 Jahren erschien «Underworld» in den heimischen Kinos. Eine moderne, dunkle Erzählung rund um Werwölfe und Vampire, inmitten der Welt der Menschen. Ein düsterer Actionfilm, der das Genre rund um Vampire zweifelhaft revitalisierte - Jahre später folgten dann romantisch-zerrissene Vampire mit Glitzerhaut und Teenie Fernsehserien,...
Was würde passieren wenn plötzlich Außerirdische auf unserem Planeten landen würden? Wie würden wir ihnen begegnen, wie mit ihnen in Kontakt treten und kommunizieren? Wie würden sich die unterschiedlichen Länder und Religionen verhalten, wie die unterschiedlichen Mächte versuchen Einfluss zu nehmen? Mit diesen, und anderen ähnlichen Fragen, beschäftigt sich der Ende November veröffentlichte SciFi Film «Arrival».
Joanne K. Rowling hat mit der «Harry Potter» Romanreihe einige nennenswerte Rekorde aufgestellt. Die siebenteilige Buchreihe ist die erfolgreichste dieses, noch jungen, Jahrtausends. Die darauf folgenden Verfilmungen bildeten mit einem Einspielergebnis von 7,7 Mrd. Dollar die erfolgreichste Filmreihe aller Zeiten. Was einst abgeschlossen schien, findet jetzt eine Fortsetzung. Neben dem kürzlich veröffentlichten achten Buch wurde jetzt auch eines der beiden Begleitbücher verfilmt.
Das Marvel Cinematic Universe hat in den letzten Jahren vielen Superhelden zum Sprung auf die grosse Leinwand verholfen. Was 2008 mit dem ersten Teil von Iron Man begann, kuppelte dieses Jahr in «Captain America: Civil War». Natürlich gibt es innerhalb dieses grossen Universums eine genaue Planung - künftige Filme sind bereits bis ins Jahr 2019 geplant. Neben vielen alten Bekannten gibt es aber auch neue Helden, die wir erstmals im Kino sehen werden.
Im Biopic OASIS: SUPERSONIC über die Band aus Manchester nähert sich Regisseur Mat Whitecross dem Phänomen OASIS. Mit exklusivem Archivmaterial schafft er ein einzigartiges Band-Portrait und kreiert ein ganz persönliches Denkmal der erfolgreichen Britpop-Band, welches sich kein Fan entgehen lassen sollte. So nah, war man Oasis noch nie!
Der Tag einer jungen Frau beginnt normal, doch ändert sich im Laufe der nächsten 24 Stunden alles für sie. Immer Morgens auf dem Weg zur Arbeit fantasiert sie über ein Paar in ihrem Haus, dass sie beim Vorbeifahren kurz erspähen kann.