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Als ich das Cover vom dritten Teil der Schneekönigin gesehen hab, dachte ich mir «was, die sind schon beim dritten Film?». Meine Frau meinte, der ist doof. Dann hab ich mir den Trailer dazu angeschaut und der hat doch ein bisschen meine Neugierde geweckt.  Ei ei ei, das klingt jetzt gerade ein wenig wie in einem kitschigen 20Min./Blick und co. oder ähnlichem Clickbait-Blatt, aber genau so hat sich das bei uns zu Hause abgespielt als die Blu-Ray zum Film eingetroffen ist. 
Kennt ihr den Satz: «Eine Geschichte, die Hollywood nicht hätte besser schreiben können?». Doch vielfach ist es so, dass solche Geschichten, die das Leben schreibt, gar nicht so einfach ein zu fangen sind. Da schwingen für einen persönlich einfach viel zu viele Emotionen mit.  Etwas was selten jemand kalt lässt sind die Tiere, welche unseren Planeten bewohnen. Wir Menschen haben die Vorherrschaft auf diesem Planten und zerstören leider vielfach direkt oder auch indirekt den Lebensraum von anderen Lebewesen. Unter anderem bedroht die Erderwärmung und unsere Platzansprüche das Leben der Tiere die eher die kühlen Gebiete des Erdballs mögen. 
Der Mann getrieben von seinen Hormonen, die Frau denkt nur noch an den sexy Tanzlehrer vom Samstagabendlichen Tanzkurs. Er arbeitet fleissig und hart und die Frau gibt das Geld aus. Alles in allem ein sehr stereotypisches Leben.  Dazu kommt eine Eheberatung und viel Charme. Ich mag ja die Skandinavischen Filme da die meist nicht so überdreht wie Hollywood Produktionen daher kommen und zusätzlich meist auch meine Art Humor sehr gut treffen. 
Einmal mehr liess Marvel mein Herz höher schlagen und ich spiele hier nicht auf Chris Hemsworth an, dem die Rolle des Thor Odinson zugegebenermassen wie auf den Leib geschnitten wurde. Als Marvel Fan wäre ich den neuen Thor Ragnarok selbstverständlich auch schauen gegangen, wenn der Hauptdarsteller keine gottähnliche Erscheinung gehabt hätte. Aber lassen wir das mit den Schwärmereien und konzentrieren uns erst einmal auf die Handlung.
Der Terror ist stark im Aufwind, das möchten uns zumindest viele Meiden weiss machen und pushen jeden noch so kleinen Artikel durch die digitale und gedruckte Medienlandschaft. Dennoch gibt es immer wieder vereinzelte Anschläge mittlerweile auch hier in Europa. Die USA sind in viele dieser Anschläge mehr oder weniger involviert. Weshalb sie sich auch immer wieder hier in Europa in Dinge einmischen von denen wir meistens kaum etwas mit bekommen. Genauso geschehen hier im Film. 
Eine Situation die sich sicherlich ein jeder vorstellen kann, man als Elternteil aber nie auch nur im geringsten dran denken möchte. Stell dir vor alles geht gerade ein klein wenig durcheinander in deinem Leben. Im Job läuft es auch gerade nicht ganz so wie du es dir wünschst. Die Kunden nerven, die Mitarbeiter sind unzuverlässig und endlich kannst du mit deinem einzigen Sohn in den Vergnügungspark. 
Die Geschichte rund um und über China hat mich schon immer interessiert und ich verfolge die auch so gut wie es geht über diverse Bücher und Dokumentationen. Dazu gehört natürlich auch das eindrückliche Bauwerk der Chinesischen Mauer.  Deshalb freute ich mich auch auf den Film zur grossen chinesischen Mauer. Klar, dies ist keine Doku, geschweige denn geht es darin um eine wirklich so passierte Geschichte, doch Sagen und Mythen haben auch ihren Reiz, genauso wie Geschichten die einem spannenden Autoren aus der Feder gewichen sind. 
Endlich ist Spider-Man dort angekommen wo er hingehört, nämlich mitten im Marvel Cinematic Universe (MCU). Spider-Man Homecoming erzählt die Geschichte des 15-jährigen Peter Parkers (Tom Holland), der nicht nur sein Leben als ganz normaler Highschoolschüler bestreiten muss, sondern nebenbei auch noch als „Friendly Neighborhood Spider-Man“ den Kleinkriminellen New York Citys das Handwerk legt.
«Nach inzwischen fast 40 Jahren Star Wars steht nun – ein Jahr nach Episode VII – der erste Spin-off Film der Reihe an. Geschichtlich setzt er vor dem Original «Krieg der Sterne» an. Bereits im Vorfeld der Veröffentlichung äusserte Disney – der neue Besitzer von Lucasfilm – dass es sich hier um einen reinen Kriegsfilm im Star Wars Universum handeln wird.»
A Kind of Murder ist ein amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2016. Der Film handelt vom Architekten Walter Stackhouse (Patrick Wilson), der in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne Kriminalromane schreibt. Besonders fasziniert ist er vom Leben des Buchhändlers Kimmel (Eddie Marshan), der Gerüchten zufolge seine eigene Frau umgebracht haben soll. Selbst unglücklich verheiratet, überträgt Stackhouse seine Wunschfantasie auf die eigene Ehe in dem er sich vorstellt seine eigene Frau Clara (Jessica Biel) zu ermorden. Als Clara nur kurze Zeit später tatsächlich tot aufgefunden wird, gerät Stackhouse schnell unter Mordverdacht.
Reboots erfreuen sich aktuell grosser Beliebtheit. Bei «Die Mumie» wird diese Vorgabe gleich in zweierlei Hinsicht erfüllt. Den meisten unserer Leser werden die Filme mit Brendan Fraser, die ab 1999 veröffentlich wurden, ein Begriff sein. Doch auch bei dieser Reihe handelte es sich nur um eine Neuauflage eines Klassikers von 1932.
Ende der 70er schuf Ridley Scott mit «Alien» ein SciFi-Horror Meisterwerk. Der Film bestach durch seine visuell beeindruckenden Effekte, mit verantwortlich dafür ist der Schweizer Künstler HR Giger, der die Figur des Aliens und viele visuelle Designs und Filmsets schuf. Vierzig Jahre später gibt sich Hollywood grösste Mühe, das Projekt in ein neues Jahrtausend zu führen - bisher mit mässigem Erfolg.
Wie ich vor kurzem schon im Review zum Deutschen Film Burg Schreckenstein geschrieben habe, ha sich die deutsche Film-Szene doch deutlich gemacht. Das zum einen in den Geschichten die erzählt werden aber auch in der Art und Weise wie die ganzen Filme abgedreht werden. Dank der modernen Technik ist das heute auch deutlich einfacher zu realisieren als früher. Nicht weil High-End-Equipment günstiger ist sondern weil man mit einfacheren Mitteln schon deutlich mehr erreichen kann. Tschick ist sicherlich kein Blockbuster und wenn ich jetzt so in meine Timeline auf Twitter rein fragen würde, denke ich dass ihn viele gar nicht kennen.
Vernetzte Gehirne auf der Basis von Quantenforschung. Mit Hilfe eines Netzwerks sollen Menschen ihr Wissen einfach teilen können und sogar über diese Grenzen hinaus profitieren. Unbegrenzter Zugriff auf Wissen und motorische Fähigkeiten, selbst für Kranke - dank Neuronenverbindung sollen so auch zerstörte Zellen wieder repariert werden können. Während manche davon träumen, wieder gehen zu können, denken andere bereits an den Aufstieg in die Transzendenz.
Der letzte Verfilmung der drei Musketiere ist noch gar nicht all zu lange her. Im 2011, damals noch in relativ «neuen» 3D - ich glaub sogar der erste rein mit 3D-Kameras gefilmte Film. Der Film Geheimcode M spielt nicht direkt die drei Musketiere, er baut mehr darauf auf.
Amerika war mal Idyllisch, wusstet ihr das? In den 1960er Jahren lebt Seymour «Swede» Levov (Ewan McGregor) die Hauptfigur vom Film ein perfektes Leben. Ewan McGregor spielt in dem Film nicht nur den Hauptdarsteller, es ist auch sein Regie-Debüt. Als legendärer Highschool-Athlet mit jüdischen Wurzeln heiratet er die Schonheits-Königin Dawn (Jennifer Connelly) und übernimmt das erfolgreiche Geschäft von seinem Vater. So Beginnt die Beschreibung des Films von Ascot Elite. Alles wie gesagt Idyllisch, ruhig und einfach nur schön, wer möchte nich so ein Leben führen.
Unschuldig angeklagt wird ein 17 jähriger Junge und landet fast im Gefängnis. Die Frage ist, schafft es der Strafverteidiger ihn noch rechtzeitig vor einer Lebenslänglichen Haftstrafe/Todesstrafe zu retten?
Wer den Blog hier verfolgt weiss ich mag wenige Film die in Deutschland produziert werden. Vor allem schlimm war es meist bei Filmen, die für Kinder Produziert wurden. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert bei den grossen wie auch kleinen Filmen. Deshalb hab ich mir mit meinen Mädels den Film Burg Schreckenstein angeschaut.
Im Jahr 2014 präsentierte sich Marvel ungewohnt mutig. Statt wieder - oder nur - auf die bereits bekannten Comic-Charaktere aus der Reihe der bisherigen Avengers zu setzen, wurde auch die Space-Opera Guardians of the Galaxy verfilmt. Die Reaktionen und Kritiken auf die neue Produktion waren überwältigend, ebenso positiv fiel das Einspielergebnis aus. Eine Fortsetzung war somit nur eine Frage der Zeit.
Illumination Entertainments, einigen von euch sicherlich von «Pets» bekannt bringt mit Sing einen neuen Film auf DVD / Blu-Ray auf den Markt. Mit dem Film möchte man die Kinder und natürlich auch die Erwachsenen Animations-Film-Liebhaber gewinnen.