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FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Vor nicht all zu langer Zeit haben einige App Entwickler auf einen Schlag ihre Apple Watch-App aufgegeben. Dies zum einen, weil es nicht für jede App sinn macht auch auf dem Handgelenk vertreten zu sein, aber auch weil sie zu wenig genutzt wurden. Das hat mehrere Grunde, wie zum Beispielen die Möglichkeiten welche Apple den Entwicklern bietet, die Bedienung oder auch Hintergrundaktivitäten. Mit watchOS 5k kommen da einige Verbesserungen auf uns zu, mal schauen ob da auch gewisse Apps wieder zurück kommen.  Eine der Apps die nicht mehr für Apples Wearable programmiert werden ist Twitter. Die haben gleich mehrere Plattformen zusammengestrichen und aufgegeben. Hier möchte jetzt Chip for Twitter einspringen. Ich hab die App in den letzten Wochen mal für euch getestet. 
Es ist gar noch nicht so lange her, habe ich euch hier im Blog ein cooles Kickstarter Projekt vorgestellt, das auf den Namen Senstone hört vorgestellt. Ein kleines, praktisches Gadget, das ihr euch an euer Hemd, die Jacke oder auch an einen Rucksack Klippen könnt. Immer dabei und so einfach um eure Ideen ein zu sprechen und die nachher weiter zu nutzen. Das Projekt haben ich unterstützt und warte auf mein Paket von den lieben Herrn aus Amerika. Nur leider geht das noch einige Monate bis das hier sein wird.
Bei der Vorstellung der neuen iPhone und Apple Watch Modelle im September bekam auch Niantic, die Firma hinter «Pokémon GO», ein wenig Zeit auf der Bühne. Der Hersteller kündigte Pokémon GO für die Apple Watch an. Ende 2016 war es dann - wie geplant - endlich so weit und das Spiel fand seinen Weg auf Apples Smartwatch. Ein möglicher Ersatz für Niantics eigenes Wearable?