iOS

Der Berliner Hardwarehersteller AVM, vom dem die coolen FRITZ!Boxen kommen, hat neben den ganzen Gadgets auch einige Apps für seine Nutzer bereitgestellt. Neben der FRITZ!Fon- und der MyFRITZ!-App gibt es  unter anderem auch die FRITZ!WLAN-App, die ich euch heute ein klein wenig genauer vorstellen möchte.
FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 
Zufälle gibt es in dieser Welt. Aktuell teste ich gerade eine App, die ich schon länger auf dem Bildschirm hatte, aber bis jetzt noch nie zum ausprobieren gekommen bin. Die App FAIRTIQ zeigt euch, wie «einfach» das Ticket kaufen ist, ohne dass ihr euch um Zonen oder Grenzen von regionale Abos kümmern müsst. 
Vor vielen Jahren, im 2011 um genau zu sein, hat der Sandro hier im Blog, oder um auch hier korrekt zu sein damals noch im AppLand.ch Blog reviews geschrieben zu macOS- und iOS-Apps. Auch war er ein Bestandteil des zweiten Anlaufs im #GeekTalk Podcast im Jahre 2012 (hier die Vorstellungsrunde zu seiner Person im #GeekTalk). Damals noch (ich glaube) Kanti-Schüler und heute am Studieren.  Nebenbei hat er schon damals mit seinem Kollegen Philip zusammen Apps für die iOS-Plattform entwickelt. 
Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.
Seit geraumer Zeit bietet Apple die hauseigene Health App an. Dort versucht der Konzern, der enormen Menge an Daten von diversen Trackern Herr zu werden. Im Vordergrund steht natürlich die Erfassung via iPhone oder Apple Watch, es gibt aber auch viele andere Tracker, die dort ihre Daten ablegen. Hinzu kommen diverse Apps, die ebenso Daten in der App speichern.
Was muss eine To-Do Liste können? Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man für sich selber erst mal klären muss, bevor man sich auf die Suche nach dem für einen passenden App/Dienstleitung macht. Denn je nachdem wie ihr die Listen brauchen sie gewisse Funktionen oder eben nicht. Da ich fast alles in meinem Leben über Trello organisiere, benötige ich die meisten Funktionen auf deren Plattform und kann mich bei einer To-Do-App auf das wesentliche beschränken. Hier vielleicht gleich einleitend einen Tipp, für den Fall dass ihr euch noch nie wirklich mit einer To-Do Liste auseinander gesetzt habt: Beginnt mit einer einfachen To-Do-Liste und schaut euch später, wenn ihr die To-Do's und dessen Umgang im Griff habt, nach Apps/Diensten mit weiteren Funktionen um. Es bringt euch überhaupt nicht wenn ihr alle möglichen Features habt, ihr aber niemals dazu kommt einzelne Punkte von der Liste ab zu arbeiten.
Die SBB führt mehrere Apps im App Store für iOS und Android Smartphones. Die bekannteste ist die «SBB Mobile» App mit der man seine Züge vorausplanen, normale Tickets aber auch vergünstigte- oder Tageskarten kaufen kann. Der Funktionsumfang wird dabei immer wieder ausgebaut. Das ganze wird nicht direkt am Kunden ausprobiert, dafür hat die SBB eine Preview-App. Wenn ihr diese installiert, bekommt ihr immer die neusten Funktionen zum vorab ausprobieren. Das neuste Feature, dass ihr ab sofort ausprobieren könnt, ist eine Funktion die viele von euch - und ich natürlich auch - sich schon seit gefühlt Jahren vom Verband «ch-direct» wünschen.
Der neue Nintendo CEO Shuntaro Furukawa hat bei der Übernahme seines Amtes Ende April ein klares Ziel ausgerufen: Mehr mobile Titel. Das betrifft einerseits die extrem erfolgreiche Nintendo Switch, andererseits aber überraschend auch Spiele für iOS und Android. Im Rahmen der E3 kündigte der Konzern auch weitere Umsetzungen von Pokémon für Smartphones an. Mittlerweile ist Pokémon Quest für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.
Vor nicht all zu langer Zeit haben einige App Entwickler auf einen Schlag ihre Apple Watch-App aufgegeben. Dies zum einen, weil es nicht für jede App sinn macht auch auf dem Handgelenk vertreten zu sein, aber auch weil sie zu wenig genutzt wurden. Das hat mehrere Grunde, wie zum Beispielen die Möglichkeiten welche Apple den Entwicklern bietet, die Bedienung oder auch Hintergrundaktivitäten. Mit watchOS 5k kommen da einige Verbesserungen auf uns zu, mal schauen ob da auch gewisse Apps wieder zurück kommen.  Eine der Apps die nicht mehr für Apples Wearable programmiert werden ist Twitter. Die haben gleich mehrere Plattformen zusammengestrichen und aufgegeben. Hier möchte jetzt Chip for Twitter einspringen. Ich hab die App in den letzten Wochen mal für euch getestet. 
Der US-amerikanische Programmanbieter HBO darf sich in den letzten Jahren über grosse Erfolge freuen. Während Game of Thrones sich langsam aber doch dem Ende nähert, steht die neue Erfolgsserie Westworld erst am Anfang. Nachdem Staffel zwei gerade zum Ende kam, veröffentlichte Time Warner jetzt ein mobiles Spiel passend zur Serie.
Mit «The Creeps» lieferten die Entwickler von Super Squawk einen Spielehit im iOS Store ab. Ihr könnt euch nicht an den Titel erinnern? Das ist kein Wunder. Das Spiel war damals, vor 10 Jahren, eines der ersten Tower Defense Games im iOS App Store. Mittlerweile ist der Titel deutlich in die Jahre gekommen und nicht mehr zeitgemäss. Endlich haben die Entwickler einen zweiten Teil veröffentlicht, sie versuchen so, an die grossen Erfolge des Vorgängers anzuknüpfen.
Des einen Freud, des anderen Leid - es geht mit grossen Schritten auf den Sommer zu. Während viele ihren Urlaub planen, warten auf Auszubildende noch die Abschlussprüfungen. Dank moderner Technik gibt es viele Möglichkeiten, quasi überall zu lernen. Klassische Schulbücher haben längst Konkurrenz durch digitale Medien erhalten. Wir möchten heute eine besondere App für alle innerhalb einer Marketing-Ausbildung ausprobieren.
Das iPhone wurde vor über zehn Jahren als ein Gerät mit drei Funktionen vorgestellt. Als iPod, als Telefon und als Gerät mit Browser. Obwohl von E-Mails hier keine Rede war, unterstützte das Smartphone ab dem ersten Tag den Umgang mit damit. Erst mit dem App Store kamen dann auch E-Mail Anwendungen von Anbietern auf die Plattform.
Die Geschichte rund um den Zauberlehrling Harry Potter zählt zu den erfolgreichsten Buchreihen. Die Autorin J.K. Rowling legte damit eine Traumkarriere hin - von der Arbeitslosen hin zur millionenschweren Autorin. Der Erfolg der Reihe geht weit über die Bücher hinaus. Mit Hogwarts Mystery gibt es jetzt auch eine mobile Spielumsetzung für Android und iOS.
Jeder der in den 1990igern jung war kennt sie – Die Tamagotchis. Kleine, digitale, Spielzeuge mit denen ihr eure virtuellen Haustiere groß ziehen konntet. Die Funktionen waren sehr limitiert, dennoch zog das kleine Spielzeug Millionen junge Menschen in seinen Bann und wurde zum Hype. Über 20 Jahre später gibt es jetzt eine Neuauflage für Android und iOS.
Kennt ihr das, umso näher es dem Frühling näher geht, schreiben alle Medien über diesen Digitalen Detox. Es schiessend Gadgets und Dienstleistungen aus dem Boden die euch dabei unterstützen möchten.  Ich selber habe vor zwei Jahren auch ein dazu passendes Smartphone getestet. 
Viele Monate sind seit der Ankündigung vergangen. Bereits im Juni letzten Jahres berichteten wir im GeekTalk von der Ankündigung von Sims Mobile für iOS und Android. EA präsentierte eine völlig neue Sims-Erfahrung für mobile Endgeräte, die sich von den bisherigen Teilen deutlich unterscheiden soll. Überraschend, ohne grosse Vorankündigung, wurde der neue Ableger jetzt Anfang März 2018 veröffentlicht.
Die Technikfirmen lassen sich immer wieder gegenseitig inspirieren. Mit dem neuen Feature von Microsoft hat man ein - von mir so geliebtes Feature - aus der Apple Welt sehr gerne genutzte Funktion übernommen.  Aktuell ist der Wirkungsgrad der Funktion noch etwas eingeschränkt, Microsoft möchte den aber weiter ausbauen in der Zukunft. 
Seit 1995 begeistert die Beat'em Up Reihe «Tekken» Spieler weltweit. Neben Veröffentlichungen auf Arcade Automaten erschien die Reihe größtenteils bei Sony auf der Playstation. Über 20 Jahre und 27 Millionen verkaufte Exemplare später gibt es jetzt den ersten Ableger für Smartphones.