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Das iPhone wurde vor über zehn Jahren als ein Gerät mit drei Funktionen vorgestellt. Als iPod, als Telefon und als Gerät mit Browser. Obwohl von E-Mails hier keine Rede war, unterstützte das Smartphone ab dem ersten Tag den Umgang mit damit. Erst mit dem App Store kamen dann auch E-Mail Anwendungen von Anbietern auf die Plattform.
Die Geschichte rund um den Zauberlehrling Harry Potter zählt zu den erfolgreichsten Buchreihen. Die Autorin J.K. Rowling legte damit eine Traumkarriere hin - von der Arbeitslosen hin zur millionenschweren Autorin. Der Erfolg der Reihe geht weit über die Bücher hinaus. Mit Hogwarts Mystery gibt es jetzt auch eine mobile Spielumsetzung für Android und iOS.
In unserer Reihe der E-Mail Apps möchten wir uns heute dem Thema macOS widmen. Hier gibt es mit Mail den vorinstallierten Platzhirsch von Apple, aber auch ein breites Angebot anderer Hersteller. Viele davon setzen auf die nahtlose Integration mit iOS, die Entwickler wollen hier - ähnlich wie Apple - die Vorzüge des Ökosystems ausnutzen.
Zugegeben, der Vertrieb von Apps unter Android hat das eine oder andere Problem. Offenbar sind Kunden auf dieser Plattform am zahlungsunwilligsten. Nichtsdestotrotz gibt es auch auf dem meistverbreiteten mobilen Betriebssystem eine Vielzahl von E-Mail Anwendungen - und eine starke, systemeigene Lösung.
Es gibt kein Betriebssystem auf dem es ein grösseres Angebot an E-Mail Programmen gibt als Windows. Der Plattformeigner Microsoft bietet selbst seit Jahren mehrere Lösungen an, hinzu kommen einige bezahlte Angebote. Auch die Open-Source Community ist umtriebig, viele Software Projekte wurden über viele Jahre Entwicklungszeit erwachsen.
Jeder der in den 1990igern jung war kennt sie – Die Tamagotchis. Kleine, digitale, Spielzeuge mit denen ihr eure virtuellen Haustiere groß ziehen konntet. Die Funktionen waren sehr limitiert, dennoch zog das kleine Spielzeug Millionen junge Menschen in seinen Bann und wurde zum Hype. Über 20 Jahre später gibt es jetzt eine Neuauflage für Android und iOS.
Kennt ihr das, umso näher es dem Frühling näher geht, schreiben alle Medien über diesen Digitalen Detox. Es schiessend Gadgets und Dienstleistungen aus dem Boden die euch dabei unterstützen möchten.  Ich selber habe vor zwei Jahren auch ein dazu passendes Smartphone getestet. 
Viele Monate sind seit der Ankündigung vergangen. Bereits im Juni letzten Jahres berichteten wir im GeekTalk von der Ankündigung von Sims Mobile für iOS und Android. EA präsentierte eine völlig neue Sims-Erfahrung für mobile Endgeräte, die sich von den bisherigen Teilen deutlich unterscheiden soll. Überraschend, ohne grosse Vorankündigung, wurde der neue Ableger jetzt Anfang März 2018 veröffentlicht.
Die Technikfirmen lassen sich immer wieder gegenseitig inspirieren. Mit dem neuen Feature von Microsoft hat man ein - von mir so geliebtes Feature - aus der Apple Welt sehr gerne genutzte Funktion übernommen.  Aktuell ist der Wirkungsgrad der Funktion noch etwas eingeschränkt, Microsoft möchte den aber weiter ausbauen in der Zukunft. 
Seit 1995 begeistert die Beat'em Up Reihe «Tekken» Spieler weltweit. Neben Veröffentlichungen auf Arcade Automaten erschien die Reihe größtenteils bei Sony auf der Playstation. Über 20 Jahre und 27 Millionen verkaufte Exemplare später gibt es jetzt den ersten Ableger für Smartphones.
Die mobile Variante von Final Fantasy XV wurde von Square Enix bereits für Ende letzten Jahres angekündigt. Die Entwickler waren schon für mehrere äußerst erfolgreiche Spiele verantwortlich. Zuletzt bewiesen sie ihr Können mit Life Is Strange. Bei diesem Titel bewiesen die Macher bereits ihre Fähigkeiten im Hinblick auf die Portierung für iOS.
Mit dem neuen Design des MacBook Pro stellte Apple auch eine neue Eingabemethode vor - die Touch Bar. Während ich in meinem Test noch davon träumte, dass sich dieses Eingabekonzept schnell verbreiten wird, stellt sich jetzt, eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung, die erste Enttäuschung ein. Die Touch Bar bleibt nach wie vor dem MacBook Pro vorbehalten. Weder erhielt das MacBook eine entsprechende Überarbeitung, noch gibt es externe Tastaturen mit der neuen Eingabemethode. Ein Umstand, den eine kleine, kostengünstige App jetzt ändern möchte.
Unter macOS gibt es viele kleine Tools, die die Produktivität des Nutzers steigern sollen und die Funktionalität von Systemanwendungen aufbohren wollen. Besonders beliebt ist das Clipboard, das auch bei Apple nach wie vor nur einen Inhalt gleichzeitig speichern kann. Für Historisierung muss auf Drittanbieter Tools zurückgegriffen werden. Eines dieser Tools, mit vielen praktischen Erweiterungen, möchten wir an dieser Stelle vorstellen.
Ich bin ein grosser Fan von System eigenen Apps. Sei es bei einem eMail-Client, dem Kalender oder dem Adressbuch. In fast allen fällen setzte ich auf Windows und dem Mac auf die System eigenen Lösungen. Das gleich gilt natürlich auch bei iOS, lustigerweise aber bei Android nicht. Der Grund liegt da aber auch an den meist schlecht umgesetzten System-Apps. Doch kommen wir zurück an die grossen Maschinen auf der Mac Seite. Auch wenn mir Zusatz Apps meist einen grösseren Umfang bieten, meist passt es schlussendlich doch nicht so recht, auch wenn es vielfach an ganz kleinen Details scheitert.  Heute werde ich euch mit Cardhop for Mac eine App vorstellen die mein Apple Adressbuch gänzlich ersetzt hat und mir einige, sehr nützliche Funktionen bietet. 
Wer mich ein wenig verfolgt hat sicherlich schon mal mitbekommen, das sich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen und damit sammelt man so den einen oder anderen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. sammeln. Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon das behauptet hatte meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals im Tag die «gesunden» 10'000 Schritte erreiche musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbit's, Polar, TomTom's, Misfits und so weiter Wearables dazu und ich habe über eine längere zeit sogar mit drei Gadgets gleichzeitig meine Aktivitäten ge-trackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch - am linken - und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl gemachte Schritte auf, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter. Doch immer schon war die Frage, was mach ich mit den Daten. Bei mir - wie oben schon erwähnt - hat es mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.
Alles wird immer schneller, im Job stresst man von einem Tag in den nächsten, die Kinder wachsen und hören nicht mehr auf, in der Schule gibt es unendlich viele Aufgaben und auch im Privat-/Vereinsleben geht alles drunter und drüber. Daraus resultiert nicht selten ein schlechter Schlaf, Verspannung und Kopfschmerzen sowie andere Wehwehchen.
Das Indiestudio Broken Rules aus meiner Heimatstadt Wien konnte in den letzten Jahren mit einigen einfallsreichen Titeln punkten. Im neu vorgestellten «Old Mans Journey» begleiten wir einen alten Mann durch seine Lebensgeschichte.
Alternative Apps zu Lösungen die Apple bereits bietet haben es unter iOS meistens sehr schwer. Das betrifft Browser, Kalender und auch Mailprogramme. Trotz allem geben sich viele Hersteller grosse Mühe hier eigene, neue Lösungen anzubieten. Ein neuer Vertreter dieser Kategorie ist Alto von AOL.
Der größte Teil des App Angebots von iOS besteht aus Spielen. Ein Umstand dem Apple in IOS 11 jetzt auch folge trägt, so trennt der Hersteller ab dem Release dann auch den Store auf – nach Spielen und Apps, ein Schritt den Google bereits vor längeren unternahm. Durch das große Angebot verliert man Apps oft aus den Augen, so erging es mir mit dem jetzt neu entdeckten Titel.   
Bereits zwei Mal hatten wir den Motorsport Manager von Christian West hier bei Pokispie im Test. Einerseits die mobile Variante für IOS, die vergangenes Jahr als App der Woche sogar kostenlos angeboten wurde, andererseits die erst kürzlich veröffentlichte Umsetzung für den PC. Jetzt möchte der fleißige Entwickler an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen.