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Bobby 2 – monatliche Abokosten im Blick haben

Weisst du, wie viel Geld, dass du pro Monat für zahlreiche Dienste und Abos Ausgibst? Leider geht seit ca. zwei Jahren die Entwicklung bei den Apps in eine etwas - für mich - falsch Richtung. Früher, noch vor dem App Store gab es gute Preise für gute Software. Gut auch da müssen wir ehrlich sein, gab es schon schwarze Schafe. Doch die gibt es auf allen Seiten und im grossen und ganzen wurden Entwickler von Software gut entlöhnt. Apple hatte in seinem App Store von Anfang an gute Preisvorstellungen für einzelne Apps. Leider aber haben sich die Entwickler - vor allem auch durch den Druck von der Android-Plattform und anderen Geschäftsmodellen - immer mehr nach unten drücken lassen.  Unter iOS wird noch gut Geld ausgeben für Apps in der Android Welt aber ist das schon fast ein no-go für eine App Geld bezahlen. Ich weiss auch hier gibt es ausnahmen, aber über das grosse und ganze ists leider so, zumindest in den Kreisen wo ich es jeweils mit bekomme. 

Adobe Premiere Rush CC

Seit vielen, vielen Jahren poste ich schon Inhalte in dieses Internet. Ei, bin ich alt. Begonnen hat damals im Jahre 2001 alles in Text Form (mehr hatten wir auch nicht) später kam im Jahre 2006 Videos und im 2007 das Podcasten dazu. Mein Fokus lag von Anfang an auf dem Schreiben, auch wenn ich das nicht wirklich gut kann, sowie dann später dem Podcasten. Das Video machen war nur ein - mach ich weil ich gerade alles da hab und ich wiedermal etwas neues lernen wollte.  Viele Jahre habe ich mich mit iMovie rum geschlagen und war super happy damit. Natürlich hat man darin nur ein eingeschränktes umfangen. Doch da bin ich wie die meisten, es genügt für fast alles. Auf dem iPhone habe ich immer wiedermal mit alternativen rum gespielt, doch am Rechner, egal ob auf Windows oder macOS wurde ich nie wirklich warm mit den anderen Möglichkeiten. 

NEON – Bankkonto auf dem Smartphone eröffnen

Die Welt wird immer kleiner. Dank der digitalen Vernetzung haben wir immer mehr Kontakte in alle möglichen Länder dieser Welt. Wenn man freunde in aller Welt fragt, was sie mit der Schweiz assoziieren, ist das neben Käse und Schokolade (der besten) natürlich auch immer das Banking. Na, gut in den meisten Fällen wohl eher Gold, doch mit einem solchen Goldbarren zahlt es sich heut zu Tage schlecht an einer Kasse beim Coop oder Migros. In einem sind die Schweizer Banken auch unübertroffen gut, im Gebühren stellen für alle Möglichen und unmöglichen Arbeiten. Egal ob für unser Lohnkonto, das Sparkonto oder auch das Konto unsere Kinder, überall Fallen Gebühren an. Zum einen sind da Grundgebühren, dazu gesellen sich die Jährlichen Kosten für die Maestro Karten und wenn man hat auch noch die Kreditkarten. Des weiteren fallen beim Abheben von Bargeld, an Bank-fremden Automaten, zusätzliche gebühren an und, und, und...

Citymapper meine App in einer fremden Stadt

Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offlinePapier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.

VideoDuke – YouTube- und Vimeo-Videos einfach runterladen

Ein Backup zu haben ist immer praktisch. Auch gibt es Situationen in denen man gerne etwas alternativen Video Content hätte, an den man ohne Netzzugang nur schlecht ran kommt. Immer wieder bekomm ich Anfragen von YouTubern was sie machen können, wenn sie das Original von ihrem YouTube Video gelöscht haben. Meist kommt aber die Frage zu spät, nachdem der Suchmaschinenriese ihr Account gesperrt/gelöscht oder einzelne Videos vom Netz genommen hat.

Neustart der Plattform Podcatcher.ch

In den letzten beiden Jahren habe ich eine zweistellige Anzahl an Blogs eingestellt beziehungsweise in verbleibende Projekte von mir integriert. 2013 hatte ich einen Blog gestartet, in dem ich Testberichte zu Podcatchern vorstellen wollte, natürlich dann auch jeweils mit News zu Updates etc.. Es hätte ein Projekt für die Podcaster Szene werden sollen, mit dem ich mich bei der Community und den Hörern bedanken wollte. Leider musste ich das Projekt dann aufgrund von Zeitmangel wieder einstellen habe es hier im pokipsie.ch Blog in der App-Kategorie untergebracht.

FARTIQ Testbericht

FAIRTIQ, die App und die Dienstleistung im Hintergrund ist ende April 2016 gestartet. Als erstes nur in der Innerschweiz, Fribourg und schönen im Engadin. Im März 2018 wurde die Nutzung von FAIRTIQ dann auf die komplette Schweiz und Liechtenstein ausgeweitet. Die App hab ich schon länger im Blick, doch ein Test damit hat ein wenig auf sich warten lassen. Während den letzten beiden Wochen konnte ich mich ein wenig mehr mit der App beschäftigen. Damit es keine Missverständnisse gibt. Selber bin ich schon seit vielen Jahren mit einem GA unterwegs. Damit ich die App dennoch testen konnte, hat mir FAIRTIQ einen Account auf meine Person angelegt mit dem ich die App dennoch testen konnte. Interessanterweise ist mir während meines FAIRTIQ-Tests die SBB dazwischen gekommen. Die Schweizer Bundesbahn hat nämlich die Funktion von FAIRTIQ direkt in die SBB Preview App integriert. 

Jasstafel App kurzvorstellung

Vor vielen Jahren, im 2011 um genau zu sein, hat der Sandro hier im Blog, oder um auch hier korrekt zu sein damals noch im AppLand.ch Blog reviews geschrieben zu macOS- und iOS-Apps. Auch war er ein Bestandteil des zweiten Anlaufs im #GeekTalk Podcast im Jahre 2012 (hier die Vorstellungsrunde zu seiner Person im #GeekTalk). Damals noch (ich glaube) Kanti-Schüler und heute am Studieren.  Nebenbei hat er schon damals mit seinem Kollegen Philip zusammen Apps für die iOS-Plattform entwickelt. 

Bring! hört jetzt auch auf Siri

Seit vielen Jahren kaufen meine Frau und ich nun mit der App Bring! ein. Zuerst gestartet hatte das damals auf dem iPhone, später kam die App endlich ins Web und zum Schluss auch auf Android. Somit konnte ich von vielen meiner Geräte die ich so täglich nutzte unsere Einkaufsliste pflegen. Seit dem Februar 2017 sprechen wir - zumindest wenn wir in der Küche sind - fehlende Lebensmittel über den Amazon Echo via Alexa ein. Diesen Skill nutzen auch unsere Töchter immer wieder wenn ein Lebensmittel ausgeht.

PhotoVideoCollage Pro

Auf dem Mac gibt es viele Wege, auch Boardmittel, zur Erstellung einer Collage aus Fotos. Was erst auf den zweiten Blick klar wird: Die meisten Tutorials führen euch dabei tief in den Automator oder andere Hilfsprogramme ein. Einen einfachen Editor gibt es leider nicht – hier hilft nur der Ausflug in den App Store. Wir haben PhotoVideoCollage bereits für iOS vorgestellt, doch die mächtige Anwendung steht auch auf dem Mac zur Verfügung.

Health View

Seit geraumer Zeit bietet Apple die hauseigene Health App an. Dort versucht der Konzern, der enormen Menge an Daten von diversen Trackern Herr zu werden. Im Vordergrund steht natürlich die Erfassung via iPhone oder Apple Watch, es gibt aber auch viele andere Tracker, die dort ihre Daten ablegen. Hinzu kommen diverse Apps, die ebenso Daten in der App speichern.

Microsoft To-Do – die verkannte ToDo-Liste

Was muss eine To-Do Liste können? Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man für sich selber erst mal klären muss, bevor man sich auf die Suche nach dem für einen passenden App/Dienstleitung macht. Denn je nachdem wie ihr die Listen brauchen sie gewisse Funktionen oder eben nicht. Da ich fast alles in meinem Leben über Trello organisiere, benötige ich die meisten Funktionen auf deren Plattform und kann mich bei einer To-Do-App auf das wesentliche beschränken. Hier vielleicht gleich einleitend einen Tipp, für den Fall dass ihr euch noch nie wirklich mit einer To-Do Liste auseinander gesetzt habt: Beginnt mit einer einfachen To-Do-Liste und schaut euch später, wenn ihr die To-Do's und dessen Umgang im Griff habt, nach Apps/Diensten mit weiteren Funktionen um. Es bringt euch überhaupt nicht wenn ihr alle möglichen Features habt, ihr aber niemals dazu kommt einzelne Punkte von der Liste ab zu arbeiten.

Swisspass jetzt endlich auf dem Smartphone

Die SBB führt mehrere Apps im App Store für iOS und Android Smartphones. Die bekannteste ist die «SBB Mobile» App mit der man seine Züge vorausplanen, normale Tickets aber auch vergünstigte- oder Tageskarten kaufen kann. Der Funktionsumfang wird dabei immer wieder ausgebaut. Das ganze wird nicht direkt am Kunden ausprobiert, dafür hat die SBB eine Preview-App. Wenn ihr diese installiert, bekommt ihr immer die neusten Funktionen zum vorab ausprobieren. Das neuste Feature, dass ihr ab sofort ausprobieren könnt, ist eine Funktion die viele von euch - und ich natürlich auch - sich schon seit gefühlt Jahren vom Verband «ch-direct» wünschen.

Pokémon Quest Testbericht

Der neue Nintendo CEO Shuntaro Furukawa hat bei der Übernahme seines Amtes Ende April ein klares Ziel ausgerufen: Mehr mobile Titel. Das betrifft einerseits die extrem erfolgreiche Nintendo Switch, andererseits aber überraschend auch Spiele für iOS und Android. Im Rahmen der E3 kündigte der Konzern auch weitere Umsetzungen von Pokémon für Smartphones an. Mittlerweile ist Pokémon Quest für beide mobilen Betriebssysteme verfügbar.

Chrip – endlich wieder Twitter auf der Apple Watch

Vor nicht all zu langer Zeit haben einige App Entwickler auf einen Schlag ihre Apple Watch-App aufgegeben. Dies zum einen, weil es nicht für jede App sinn macht auch auf dem Handgelenk vertreten zu sein, aber auch weil sie zu wenig genutzt wurden. Das hat mehrere Grunde, wie zum Beispielen die Möglichkeiten welche Apple den Entwicklern bietet, die Bedienung oder auch Hintergrundaktivitäten. Mit watchOS 5k kommen da einige Verbesserungen auf uns zu, mal schauen ob da auch gewisse Apps wieder zurück kommen.  Eine der Apps die nicht mehr für Apples Wearable programmiert werden ist Twitter. Die haben gleich mehrere Plattformen zusammengestrichen und aufgegeben. Hier möchte jetzt Chip for Twitter einspringen. Ich hab die App in den letzten Wochen mal für euch getestet.