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Draussen, ausserhalb vom Büro, dem Keller oder wie ich es so liebevoll nenne, meinem Gadget Verliess, da herrschen andere Sitten. Da ist schmutzig, nass und es finden sich auch andere Menschen wieder. Ein Geek wie ich, fühlt sich in seinem Keller doch recht wohl. Doch es gibt sie, die Situationen wo man seinen geliebten, mit Bodenheizung versehenen Keller auch mal verlassen muss. Wenn es dann da draussen feucht oder gar nass ist, wie es aktuell im Herbst gerne der Fall ist, dann will man sein Tablet oder sein Ultrabook gut geschützt wissen. Vielfach will man dann nicht gleich einen grossen, und wasserdichten Rucksack oder eine gute Tasche mitnehmen sondern mag es dünn und dezent.
Die Einsatzmöglichkeiten von Smartphones sind nahezu grenzenlos. Kein digitales Gerät kann derartig mannigfaltig und abwechslungsreich in den Alltag eingebunden werden wie dieses. Vom digitalen Büro über den Begleiter in Sachen Gesundheit bis hin zum ... eigenen Planetarium?!
Im Jahr 2008 starte Apple sein eigenes Store für mobile Anwendungen unter iOS. 8 Jahre später feiert dieses Store einen großen Erfolg um den anderen. Das Angebot ist quasi unendlich, da wird es leider aber auch sehr schwer Anwendungen zu finden die sich vom Einheitsbrei abheben. Vor allem im Bereich der Spiele - der fraglos grössten Kategorie im AppStore. Eine potentielle Perle, zumindest der Papierform nach, möchten wir heute testen.
Für beinahe alle denkbaren Bereiche gibt es mittlerweile «Tycoons» bzw. Simulatoren, von Landwirtschaft bis hin zum Chirurgen. In die Untiefen der Politik wagen sich hingegen wenige Entwickler vor, doch der Entwickler Positech springt hier in die Presche und präsentiert seit 2005 bereits Titel aus diesem Umfeld.
Apps zum Tracken - und Erreichen - von Gewohnheiten sind aktuell en Vogue. Sie passen nicht nur zum aktuellen Fitness- und Gesundheitshype sondern stellen auch das sinnvolle Gegenstück zu den vielen gewonnen Daten aus Fitnesstrackern dar. Was nutzen all jene Daten wenn wir damit keine Ziele, und deren Erreichung, verfolgen? Einen neuen, einfachen, Ansatz möchte hier die heute getestete App bieten.
Smartphones haben in vielen Bereichen andere Geräte mehr oder minder komplett ersetzt. Beispielsweise klassische MP3 Player oder Sportuhren. So viele Vorzüge dezitierte Geräte noch haben mögen, oft sehe ich Mitmenschen die diese Aufgaben über ihr Smartphone erledigen. Andererseits auch Dinge des Büroalltags wie Scanner - auch ich nutze mittlerweile meistens Scanapps, meine Scannerkombi bleibt trotz praktischen Dokumenteneinzug meistens ausgeschaltet. Im Bereich der Fotoscanner ist dies noch nicht ganz so - ein Umstand den die hier getestete App ändern möchte.
Als Betreiber des Podcasts #GeekTalk testen wir natürlich von Zeit zu Zeit auch gerne neue Podcatcher. Die hier getestete App ist ein alter bekannter - Instacast ist als neue Instacast Core Version zurück im Store.
In diesem Tutorial zeigte ich euch wie ihr, völlig legal und ohne Jailbreak, einen Nintendo Emulator auf eurem iPhone, iPad oder gar AppleTV installieren könnt. In diesem Tipp möchte ich euch den Umgang mit dem gezeigten Emulator Provenance und dessen Funktionsumfang näher bringen.
Neue Ideen braucht das Land - und neue Könige. Beide dieser Vorsätze setzt das hier getestete Spiel auf die eine oder andere Weise um. Games gibt es unter iOS wie Sand am Meer, oft handelt es sich um nervige Free2Play Titel oder um den gefühlt hunderdsten Aufguss eines alten Spieleklassikers. Da sind Indietitel oft eine willkommene Abwechslung.
Moderne Smartphones, Tablets und Multimedia Lösungen sind die mobilen Spielekonsolen der Zukunft. Während Sony bereits im Bereich der Handhelds KO gegangen ist - die PS Vita wurde eingestellt - kämpft Nintendo mit der eigenen Hardware und dem Absatz des 3DS. Dabei gibt es nicht nur jede Menge moderne Spiele in den jeweiligen App Stores, auch alte Klassiker können mittels Emulatoren gespielt werden. Ich möchte euch in diesem Tutorial eine Möglichkeit dazu zeigen.
Tablets werden nicht nur immer kleiner und transportabler sondern bieten auch immer mehr Features. Neben gängigen Multimediafeatures versuchen einige Hersteller diese Geräte vom Smartphone immer weiter abzuheben und in Richtung Notebooks und Desktops aufschließen zu lassen. Gerade Microsoft versucht es seit einiger Zeit mit dem Surface vor zu machen - die Zukunft des Computers ist das Tablet.
Die Geschichte von Pokemon GO, und allen Nebenankündigungen, ist eine Geschichte voller Missverständnisse, Verschiebungen und Probleme. So auch bei dem, zum Start vorgestellten, Zubehör. Nach einer Verschiebung ist das Gerät aber seit Mitte September erhältlich - und hier bei uns im Test.
Cover und Hüllen für das neue, kleine iPad Pro sind in doppelter Hinsicht heiß begehrt. Einerseits weil Apple selbst nur sehr teure Lösungen aus Silikon anbietet, andererseits weil das Gerät aber durchaus teuer ist und dementsprechend, im nahe liegenden mobilen Einsatz, durchaus gut geschützt werden will. Zum Glück half der Markt der Zubehörhersteller hier schnell aus, so auch der Hersteller StilGut.
Bereits Anfang des Jahres durfte ich - für kurze Zeit - das iPad Pro 12 näher unter die Lupe nehmen. So sehr mich die Größe faszinierte, für den täglichen, mobilen Einsatz wäre das Gerät für mich nicht geeignet gewesen. Im März kündigte Apple eine 9,7 Zoll große Version an - für mich die perfekte Größe da ich bisher schon das gleich große iPad Air 2 verwendete. Also ging es am 31. März ins Apple Store nach München um mir dort, direkt zum Launch, das quasi «kleine iPad Pro» zu holen. Meine ersten Erfahrungen gibt es hier im Test.
Selten aber doch teste ich mobile Spiele bei denen ich eine mangelnde Umsetzung auf großen Konsolen oder dem PC schmerzlich vermisse. Ähnlich erging es mir bei dem hier getesteten Rennspiel.
Auf der diesjährigen Google iO kündigte der Suchmaschinengigant aus Mountain View gleich zwei neue Messenger an. Der auf Videotelefonie spezialisierte Dienst «Duo» wurde bereits veröffentlicht, nun folgt die App für Textnachrichten.
Dank der zweiten Version der Hue Bridge können die smarten Lampen von Philips nun auch via Siri und Sprachbefehlen gesteuert werden - wir unterzogen das neue Feature einem Test
Pünktlich im Juni zur WWDC 2016 stellte Apple seine 10 Version des mobilen Betriebssystems iOS vor. Neben einem grundlegenden Redesign in Sachen Sperrbildschirm und Notifications steht vor allem die Weiterentwicklung von iMessage, der Kartenapp und der Fotosapp im Vordergrund. Seit 13.09. steht iOS nun für alle zum Download bereit.
Einige iOS Nutzer nützen sich dies bereits seit Jahren - das Löschen von Standardapps. Zehn Versionen des mobilen Betriebssystems von Apple sollte es nun also dauern bis dies möglich ist. Wir zeigen euch wie, welche Apps ihr löschen könnt und was dies für Auswirkungen hat.