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Wir haben in unserer Kindheit nicht allzu viel TV schauen dürfen. Gut, viel hätte es auch nicht gegeben. Bei uns in den Bergen empfingen wir nur eine Handvoll Sender über die Zimmerantenne. Erst später, im Teenager Alter, kam dann eine Satellitenschüssel und somit auch eine grössere Auswahl an Sendern dazu. Einer der Filme, den ich heiss und innig geliebt habe, war: «Elliot, das Schmunzelnmonster». Grundsätzlich orientiert sich «Elliot, der Drache» inhaltlich und auch optisch am Originalfilm aus dem Jahre 1977.
Ferien klingt doch nach einem schönen Titel. Ferien hätte ein jeder gerne und vor allem mehr davon. Das erinnert mich gerade daran, dass meine letzten Ferien im Oktober 2015 waren.
Es gibt sie zuhauf. Filme, die man sich anschaut und schon nach wenigen Minuten denkt sich jeder: «Warum tue ich mir das an...?». Nicht weil er technisch oder schauspielerisch nicht gut umgesetzt ist - oder das vielleicht zusätzlich auch noch. Mehr wegen der Geschichte des Films. Schlimmer wird es eigentlich nur, wenn man sich eine Dokumentation anschaut und bemerkt, dass dieser Inhalt normalerweise aus der Feder eines Hollywood-Schreiberlings entspringt.
Zombie Filme mag man oder nicht. Von denen gibt es gute, saugute und vor allem auch ganz viele Schlechte Ausgaben. Gespannt war ich, in welche der Kategorien ich Dead Rising Endgame stecken werde. Laut Medienmitteilung handelt es sich dabei um einen Postapokalyptischen Zombie-Slasher in der zweiten Generation.
Es braucht nur den Bruchteil einer Sekunde - und schon schaut dein Leben komplett anders aus. Das kann ich nicht nur aufgrund des Filmes, welchen ich euch heute vorstellen möchte, berichten. Das durfte ich 2007 selber auch bei einem Autounfall schmerzlichst bemerken.
In Imperium spielt Nate (Daniel Radcliffe) einen intelligenten und in seiner aktuellen Position gelangweilten FBI-Agenten. Da bekommt er plötzlich das Angebot, eine rechtsradikale Organisation in den vereinigten Staaten auszuhorchen. Dazu muss er aber erst einmal einer von ihnen werden.In Imperium spielt Nate (Daniel Radcliffe) einen intelligenten und in seiner aktuellen Position gelangweilten FBI-Agenten. Da bekommt er plötzlich das Angebot, eine rechtsradikale Organisation in den vereinigten Staaten auszuhorchen. Dazu muss er aber erst einmal einer von ihnen werden.
Ich mag Dokumentar-Filme. Es gab Zeiten, da habe ich volle Tage damit ausgefüllt um eine Doku nach der anderen zu schauen. Dabei bin ich sehr un-wählerisch in der Art der Dokus. Am liebsten mag ich solche über vergangenes, Geschichte, Länder, Königreiche und Geografisches. Was ich aber auch sehr gerne anschaue sind Dokumentation über bekannte Musiker oder gar Bands. Eine solche ist der Film Oasis Supersonic.
Mütter und Töchter, eine Bindung die ich als Mann nicht Verstehen kann und ich Waage zu behaupten, sie ist auch ein klein wenig anders als die Bindung von einem Vater und seinem Sohn. Eine von der ich sicherlich mehr erzählen könnte. Beziehungen sind generell nicht einfach und das ist in Familien besonders so.
Was würde passieren wenn plötzlich Außerirdische auf unserem Planeten landen würden? Wie würden wir ihnen begegnen, wie mit ihnen in Kontakt treten und kommunizieren? Wie würden sich die unterschiedlichen Länder und Religionen verhalten, wie die unterschiedlichen Mächte versuchen Einfluss zu nehmen? Mit diesen, und anderen ähnlichen Fragen, beschäftigt sich der Ende November veröffentlichte SciFi Film «Arrival».
Ich mag Pierce Brosnan, wenn dann in einem Film mit ihm noch zwei hübsche Ladys, wie Jessica Alba und Salma Hayek mitmachen wird das ganze nochmals viel interessanter. Der Film stattet auch schon gut, innerhalb der ersten fünf Minuten Pierce halb nackt im Bett ähm, ich meine natürlich Frau Alba mit einem offenen Bademantel. Somit ist gleich für beide Geschlechter etwas mit dabei.
Eye in the Skye ist eine Geschichte, die ich so nicht erwartet hatte. Zwar wusste ich, dass es sich um einen modernen Militärfilm handelt, und normalerweise bin ich kein grosser Fan von ebensolchen - bei diesem bin ich jedoch froh, eine Ausnahme gemacht zu haben.
Ice Age 5, ja es gibt sie noch. Die ersten drei Filme haben mir viel Spass bereitet und natürlich auch meinen Mädels. Den vierten haben wir im letzten Jahr irgendwie mal zusammen in der Familie gesehen, aber schnell wieder vergessen. Der Trailer zum fünften Film machte Miene Mädels aber wieder neugierig.
Stolz und Vorurteile in Kombination mit Zombies, drei Wörter die irgendwie nicht ganz so zusammen passen. Zumindest nicht im Zusammenhang mit einem Zombie-Gemetzel. Der Film basiert auf dem Bestseller Roman von Jane Austen & Seth Grahame-Smith. Nach zwei Märchengeschichten «Snow White and the Huntsman» und «Hansel & Gretel» folgt nun ein Literaturklassiker.
Jessica Biel, eine Schauspielerin, die ich schon seit vielen Jahren verfolge. Eigentlich seit meiner Jungend und der Serie «eine Himmlische Familie», gut ich gebe es ja zu, ich habe die Serie nur wegen ihr und ihrer Film-Schwester geschaut.
Einen neuen Film mit Tom Hanks hatte ich irgendwie gar nicht auf dem Plan. Deshalb habe ich mir den Film leicht überrascht, aber dennoch voller Vorfreude, gleich nach Erhalt zu Gemüte geführt.
Damals im Jahre 1886 war vieles noch anders als in der heutigen Zeit. Unter anderem gab es damals noch eine strikte Rassentrennung. Chocolat erzählt eine wahre Geschichte aus dem bereits benannten Jahr. Sie erzählt vom Leben des ersten schwarzen Zrikusclowns in ganz Frankreich.
Im Jahr 2006 wurde der erste Roman von Dan Brown verfilmt. Im deutschsprachigen Raum erschien der Film unter dem Titel «Sakrileg». Unter der Regie von Ron Howard, und mit dem Hauptdarsteller Tom Hanks, wurde der Film zum Kassenschlager, bei 125 Millionen Budget spielte «Sakrileg» über 750 Mio wiederum ein. Zum Glück gibt es mehrere Romane von Dan Brown, so waren Fortsetzungen nur eine Frage der Zeit. Mit «Inferno» erschien nun der dritte Teil der Reihe.
Die meisten von uns kennen vermutlich den original Zeichentrickfilm des Dschungelbuchs. Die Geschichte des Jungen Mowglis, der im Dschungel aufwächst, von Wölfen grossgezogen wird und mit seinen Freunden Balu und Bagira Abenteuer erlebt.
Die meisten von uns kennen vermutlich den originalen Zeichentrickfilm des Dschungelbuchs. Die Geschichte des Jungen Moglis, der im Dschungel aufwächst, von Wölfen grossgezogen wird und mit seinen Freunden Balu und Baghira Abenteuer erlebt. Auch in der neuen Verfilmung finden wir diese altbekannten Charaktere wieder, nur dass sie diesmal von echten Schauspielern beziehungsweise von computeranimierten Figuren dargestellt werden.
Im Biopic OASIS: SUPERSONIC über die Band aus Manchester nähert sich Regisseur Mat Whitecross dem Phänomen OASIS. Mit exklusivem Archivmaterial schafft er ein einzigartiges Band-Portrait und kreiert ein ganz persönliches Denkmal der erfolgreichen Britpop-Band, welches sich kein Fan entgehen lassen sollte. So nah, war man Oasis noch nie!