POKIPSIE'S DIGITALE WELT

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Wer kennt das nicht man hat mal eine App geladen, und die hat einen dann enttäuscht oder sie hat einem nicht wirklich gefallen und du hast sie von deinem iPhone oder dem iPad gelöscht. Oder sie hat einfach nicht so funktioniert wie du es dir vorgestellt hast.
Wenn du diese später wieder suchen möchtest und den Namen nicht mehr weisst, wird es schon schwieriger.

Seit iOS 5 gibt es dazu eine Lösung, im App Store gibt es unten im Balken den Punkt “gekaufte Artikel”. Dort könnt ihr auf die Apps welche auf eurem Gadget gekauft wurden oder mit dem selben Account auf einem anderen iOS Gerät gekauft wurden zugreiffen. Das ganze ist zwei Bereiche unterteilt in iPhone und iPad Apps.

Zum Download aus der iCloud müsst ihr nur noch auf das “Wolken” Logo (Nummer 3 auf dem Bild) klicken, Passwort eingeben und schon habt ihr die App wieder.

PS: Das ganze funktioniert übrigens auch im Mac App Store, sehr praktisch wenn man einen Mac neu aufsetzt muss man nicht alle CDs/DVDs suchen sondern einfach im Mac App Store einlogen, alles anklicken was man haben möchte und es installiert von alleine im Hintergrund.

App Tipps findet ihr im Übrigen hier: www.AppLand.ch

iOS - Gekaufte Apps erneut laden

Kindle FireAmazon Kindle Reader

Viele Spekulationen gingen in den letzten Monaten durch die ganzen Blogs und Newsseiten rund um den Kindle Nachfolger und eventuell auch auch einem Einstieg von Amazon in den Tablet Markt.

Dies könnte eines der ersten Tablets sein, welches es wirklich schaffen könnte dem iPad etwas dagegen zu halten.

Aber zuerst zum Update des erfolgreichen Kindle eBook readers. Neu gibt es den Kindle in 6 verschiedenen Versionen:

Der kleinste Kindle ist 170 g leicht und somit 30% leichter als sein Vorgänger, hat verfügt dank dem weglassen der Hardware Tastatur über einen 6″ Display welches mit der neusten E Ink Technologie daherkommt. Dank der WiFi Verbindung könnt ihr euch innert 60 Sekunden ein neues Buch laden. Bedient wird er über einen 5 Weg Kontroller.
Neu in der Kindle Familie sind die beiden Kindle Touch’s welche wie der Name schon sagt, trotz der E Ink Technologie per touch zu bedienen sind.
Des weiteren bleiben die mit Hardware ausgestatteten Kindles plus den grossen Kindle DX, welcher speziell für Magazine konzipiert wurde im Handel.

Kindle Fire

Neu gibt es jetzt auch einen iPad Konkurrenten welchen auf den Namen Kindle Fire hört.
Zu den Spezifikationen:
  • 7″ Display mit IPS Technology
  • 1024×600 Auflösung
  • Dual Core-Prozessor
  • 8 GB Speicher
  • Amazon Cloud Anbindung
  • 7.5 h Akku
  • 414 g
Amazon Kindle Familie

Meine erste Meinung

Mit den neuen Kindle Reader Modellen, welche zum einen in der kleinsten Version extrem günstig in den Verkauf kommt und den neuen Touchfähigen Versionen neue Kunden davon überzeugen könnte auf die Digitale Bücher zu wechseln, hat Amazon sicherlich einen genial Coup gelandet. Jetzt muss einzig die Leserschaft fleissig Druck auf die Buch-Verleger ausüben, damit auch die eBook Preise endlich einmal interessanter gestaltet werden.

Kindle

Mit dem Kindle Fire versucht Amazon zum einen mit der kleineren Grösse, aber auch dem günstigen Preis Apple und dem iPad Konkurrenz zu machen.
Für mich persönlich (das habe ich hier auf dem Blog und anderswo schon oft gesagt) ist ein 7″ Gadget kein Tablet, da es einfach zu klein ist für das was ich auf einem Tablet machen möchte, und auch in der Bedienung nicht so gebraucht werden kann wie es z.B. beim iPad (9.7″) oder den meisten anderen (10.1 “) Tablets der Fall ist.
Dennoch habe ich mir natürlich das Kindle Fire gekauft Vorbestellt und werde natürlich hier im Blog darüber berichten, sobald er bei mir eingetroffen ist (irgendwann nach dem 15. November 2011).
Hier noch die Werbung zum Kindle Fire

Hier findet ihr das erste Hands On direkt von der Pressekonferenz

Besten dank an Ruedi für den Tipp, laut Pocket-lint könnte es interessant sein, in den nächsten Tagen nach England zu reisen.
Für alle die aktuell Ferien haben und nichts wirklich geplant haben, ab in die Reisebüros und eine Flug ins vereinte Königreich buchen.
Denn da wird aktuell nach einem Schatz gesucht, genauer gesagt, eine Truhe mit Goldmünzen.

In einer noch nicht namentlich bekannten App verstecken die App Entwickler von Candid Innovations den Plan zum Schatz.

Das ist doch mal ein cooler Marketing streich :)


(Via)

Ihr sucht App Tipps? AppLand.ch ist dafür eure Seite.

DENON CEOL RCD-N7Als Apple die AirPlay Funktion vorstellte schlug mein Herz gleich höher, da sich ein Kindheitstraum von mir erfüllte.
Lange war ich auf der Suche nach einer guten Anlage welche auch den Standart unterstützt. Mit der CEOL von Denon ist genau eine solche auf den Markt gekommen.
Erhätlich in den beiden Farben weiss und schwarz, in meinem Fall wie ihr auf den Bildern sehen könnt, durfte ich ein weisses Modell testen. Ein gelungene Abwechslung zu all meinen meist schwarz gehaltenen Gadgets im Haushalt (am meisten fällt einem dies beim Abstauben auf, da es beim weissen Modell selten was zu sehen gibt).

Als ich das Packet in auspackte war ich extrem überrascht wie schön sorgfältig die CEOL eingepackt war, so macht Gadget auspacken gleich nochmals mehr spass. Im Lieferumfang sind folgende Teile

  • die Anlage
  • zwei Boxen
  • sowie eine Fernbedienung (welche noch immer verpackt in der Schachtel liegt)
  • Anleitung in Papierform
  • Kabel
  • Analoge Zimmerantenne
  • WLAN Antenne zum anschrauben

DENON CEOL RCD-N7

Wiedergabe Möglichkeiten sind neben dem analogen Radio Empfang und dem praktischen iPhone/iPod Dockingstation auch noch CD, USB Speichermedien, Musik aus dem Netzwerk (z.B. NAS), Radio übers Interne, Napster-,  Last.fm Wiedergabe und für mich ganz wichtig AirPlay.

Somit kommen bei uns in der Wohnung die iPods endlich wiedermal zum Einsatz :-) oder das iPhone wird zwischendurch in der Dockingstation mit Strom versorgt.

Um die Musik vom einem NAS (z.B. der Synology oder einem Drobo) abzuspielen oder einer der über 15’000 WebRadio Sendern anzuhören benötigt entweder ein Kabel (Ethernet) oder funktioniert über die Luft (via WLAN). Die WLAN Verbindung kann natürlich mit WPS (Wi-Fi Protected Setup) geschützt werden.

DENON CEOL RCD-N7
Die beiden Boxen haben jeweils 65 Watt und der Sound klingt schön satt und klar (die beiden Boxen sind mit 4 Ohm, 1 kHz, 0.7% Klirrfaktor, 120 mm Tief-/Mitteltöner und 25 mm Kalottenhochtöner ausgestattet für die es genau wissen wollen). Davon können auch meine Nachbarn ein Liedchen singen, und ich habe niemals mehr als bis zu der Hälfte aufgedreht :-)
Das Display ist ein 3 zeitiges OLED (Organic Electroluminescence Display) Display.
Wie schon oben geschrieben habe ich die grosse Fernbedienung bis jetzt noch nicht ausgepackt, denn praktischerweise gibt es eine App dafür im App Store über die sich die CEOL bequem bedienen lässt.

DENON CEOL App

Aus der App heraus lässt sich ganz einfach umschalten von der iPhone/iPod Wiedergabe auf das Netz (internet Radio/NAS) oder USB Stick/Festplatte, Napster, Last.fm etc.
Es kann ein Timer gesetzt werden wenn es später wird oder man bald das Haus verlassen muss damit der Player dann nach der vorgegebenen Zeit von alleine Ausschaltet. Per TastenTouchdruck lässt sich auf dem Display der Anlage auch die Aktuelle Zeit anzeigen. Ganz praktisch wenn man nicht bei jedem Lied dass einem nicht bekannt ist gleich Shazam aufrufen möchte ist die Anzeige des Liedes indem man einfach den Hauptbildschirm nach links weg schiebt (sofern dies die Radio Station natürlich auch unterstützt).

 

 

AirPlay Upgrade

Die Denon CEOL lässt sich für EUR 49.- ganz einfach über WLAN oder Ethernet herunterladen und installieren – ACHTUNG das Updade ist für alle Käufer zwischen dem 01. September 2011 und 31. Januar 2012 kostenlos (hier zu den Details).
Damit könnt ihr nachher Musik welche ihr auf eurem Mac oder PC in iTunes abspielt per Knopfdruck auf die CEOL streamen lassen und somit auf einfachste weise verschiedene Räume beschallen lassen. Natürlich ist es auch möglich direkt aus dem iOS Heraus, sprich dem iPhone, iPod oder dem iPad die Musik zu streamen. Das heisst, wenn ihr z.B. auf dem Sofa sitzt und ihr (anstatt sinnlos TV zu schauen) einfach ein bisschen Musik hören möchtet zu einem guten eBook (darf auch ein Baumtöter sein) könnt ihr dies einfach von eurem iDevice aus über die CEOL wiedergeben, einfach eine geniale Möglichkeit.

DENON CEOL RCD-N7

Hier nochmals die Features in der Übersicht:

  • UKW/MW Radio Empfang
  • CD Wiedergabe
  • Wiedergabe von USB Stick
  • iPhone/iPod Dockingstation
  • Optischer Digitaleingang
  • AirPlay
  • Online Radio (über 15’000 Stationen)
  • Napster oder Last.fm Abspielmöglichkeit (Länderabhängig)
  • Musik aus dem Netzwerk  - via NAS (DLNA – Digital Living Network Alliance Unterstützung)

Fazit

Das einzig negative an der Anlage ist dass es bei den Hardwarebuttons keinen “Drehbaren” Knopf für die Lautstärke hat sondern nur einen “Lauter” und “Leiser” Button, somit kann man nicht einfach schnell den Ton abdrehen (wenn man wie ich die Fernbedienung nicht benutzt und über die App Fernsteuert).

Für alle diejenigen welche auf der Suche nach einer Kompakten Musikanlage sind ist es wärmstens empfohlen, sich die Denon CEOL einmal etwas genauer anzuschauen.
AirPlay ist für mich einfach das Killerfeature der Anlage und ist die bequemste Art und weise um Musik im ganzen Haus oder einfach in einzelnen Räumen zu beschallen .

Zu kaufen gibt es die Denon CEOL hier:

Schweiz:
Hier findet ihr ein Verzeichnis von Schweizer Händlern welche die Denon CEOL führen (z.B. Digitec, Dataquest, Heiliger AG etc.)

Deutschland:
Denon N7 CEOL Kompaktanlage – weiss
Denon N7 CEOL Kompaktanlage – schwarz

Ihr habt such gerne Musik unterwegs? Schaut euch das Review zur Sonoro CuboGo an.
Perfekt dazu passend sind die Denon Kopfhörern auch hier ein Review.

Trenn-Linie

Denon App

Hier findet ihr direkte Links zu der kostenlosen iOS App für die Denon CEOL:

Schweiz:
Denon Remote App
Deutschland:
Denon Remote App
Österreich:
Denon Remote App

Was natürlich hier im Review nicht fehlen darf ist das offizielle Video von Denon zur CEOL RCD-N7.

Demon Cam AppWow, dass ich nicht der grösste Gamer bin wissen die meisten felsigen Leser hier, aber dieses Game muss es in sich haben, bei einem solch aufwendig gestalteten Werbefilm.

Gedreht wurde der der Film übrigens vom Andrew Kramer, welcher schon bei Trek 11 und Super 8 für die Visuellen Effekte zuständig war, also gar kein so unbekannter. Da würde mich doch wunder nehmen, wieviel dass dieser Spot gekostet hat.

Das Spiel dazu gibt’s im App Store:
Schweiz:
Demon Cam™
Deutschland:
Demon Cam™
Österreich:
Demon Cam™

PS: Appland.ch ist immer noch auf der Suche nach einem (oder auch mehreren) iOS und/oder Mac Gamer, der gerne schreibt. Meldet euch doch einfach per eMail.

 

 Windows s Phone 7 Entwickler gesucht für WhatsApp

Beim start hat sich WhatsApp schnell auf dem iOS verbreitet, da es eine der einzigen Möglichkeiten war für jeden kostenlose Kurzmitteilungen via einem Smartphone zu versenden. Durch den Zuwachs von Android gab es bald auch schon eine Android Version, die BlackBerry Version durfte auch nicht lange auf sich warten lassen. Zu guter letzt kam dann auch NOKIA dazu.

Mittlerweile ist es auf allen weit verbreiteten Systemen möglich, auch unter einander solche kostenlose Kurzmitteilungen zu versenden. Doch was ist mit Windows Phone 7? Gut böse Zungen würden jetzt behaupten, dass sie nicht weit verbreitet sind, aber immerhin haben sie das Ziel von Apple (aus dem Jahre 2007 geschafft) die 1% Marktanteil *lach*.

Jetzt sucht WhatsApp genau für diese Zielgruppe einen Entwickler, damit bald diese auch von der Dienstleistung profitieren können.

 

iCloud.com

Nach dem letzten Update der iCloud-Beta wurden auch die Preise für Deutschland gelüftet.

Ich bin mal gespannt ob es bei diesen bleiben wird oder Apple damit nur austesten möchte wie die Reaktion der potentiellen Nutzern ist.

Kostenlos bekommt ein jeder iCloud Nutzer 5 GB, danach kostet es:

  • 10 GB für 16.- EUR pro Jahr
  • 20 GB für 32.- EUR pro Jahr
  • 50 GB für 80.- EUR pro Jahr

Sobald ich die Schweizer Preise habe werde ich den Artikel natürlich updaten.

Wie findet ihr die Preis Struktur? Wieviel GBs werdet ihr euch zulegen?

Die Preise für die USA via Macrumors (da finder ihr euch ein Video zur iCloud.com)

  • 10 GB für 20.-  $ pro Jahr
  • 20 GB für 40.- $ pro Jahr
  • 50 GB für 100.- $ pro Jahr
Ich hör jetzt schon die ersten Stimmen, dass das “extrem teuer” ist, vielleicht einfach so als vergleich:
Bei der Dropbox (einem sehr beliebten Dienst) sind 2 GB frei, danach kosten 50 GB 119.88 $.
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