Xbox One «Battlefield 4» ein Testbericht

9. Januar 2014
Für mich war klar, das erste Spiel auf der NextGen Konsole Xbox One muss Battlefield 4 sein.
Battlefield ist wie immer in 2 Modis aufgeteilt, den Story Mode und den Online Modus. Denn Story Modus hat man in 7-8 Stunden durchgezockt. In BF4 muss man als Mitglied der Eliteeinheit Tompstone Missionen in Baku, Aserbeidschan, China usw durchführen. Vieles wird vom Flugzeugträger USS Valkyrie aus gesteuert und euer Ziel ist es wieder mal die Welt zu retten, diesmal in Asien.
Im Story Modus werden die “Tunnelartigen” Teile gut in einem Gebäude oder Schiff abgefrühstückt und fallen daher fast nicht auf. Danach kommt es, wie meistens bei solchen Shooter Games, auf einem grossen offenen Platz zum Showdown bevor es weiter geht.
Wirklich zur Sache geht es dann aber im Online Modus wo auf 10 grossen Karten mit bis zu 64 Spielern gezockt wird. Ganz ehrlich,  deswegen kauft man sich ja auch das Battlefield. Um sich online messen zu können und nicht wegen der Story.
Neu bei Battlefield 4 ist, dass wenn man lange genug auf Gebäude schiesst, die tatsächlich zusammen stürzen und dann nur noch ein Trümmerhaufen übrig bleibt. Wer sich dann im Gebäude oder darauf befindet soll sich schleunigst aus dem Staub machen, sonst verliert man sein Leben.
Man kann neu auch 2 verschiedene Visiere an seinem Gewehr montieren zum Beispiel ein Zielfernrohr und eines für die Nähe.  Üblich für BF sind die vielen Fahrzeuge die  man benutzen kann, neu hat es auch verschiedene Schiffe, Boote und Jetski die man benützen kann.
Grafisch betrachtet macht Battlefield 4 auf der Xbox One einen kleinen Sprung nach vorne, gegenüber seinem Vorgänger BF 3 auf der Xbox 360. BF 4 kommt “nur” mit 720P dafür aber mit 60 Bilder pro Sekunde. Dies macht die Bewegungen und die Szenerie sehr flüssig. Allerdings denke ich da wäre noch mehr drin gewesen. Die Umgebung, wie auch die Gesichter sind wie immer sehr detailreich gestaltet. Sonnenstrahlen in der Abenddämmerung, Blätter im Wald oder die Wellen im Wasser, kommen extrem gut rüber. Die Soundkulisse auf einem Sourround System ist passend zum Game und unterstützt die Dramaturgie im Storymodus, wie auch im Onlinemodus.
Smartglass ist das erste mal Sinnvoll umgesetzt und man hat im Online Modus die Map des Schlachtfeldes dargestellt, inkl Freund und Feind. Panzer, Flugzeuge und Schiffe werden angezeigt. Oft hilfreich wenn man hört “Nördlich von deiner Position wurde ein Scharfschütze gesehen” kann man den auf der Map auf seinem Tablet sehen.
Smartglass (iPad) für die Xbox One ist im Moment nur im USA App Store verfügbar.

Fazit

Von Battlefield 4 auf einer Next Gen Konsole hätte ich mir einiges mehr erwartet. 720P kann ja noch nicht alles sein. Ich bin zwar der Verfechter von “gute Grafik heisst gleich gutes Game” trotzdem wäre es doch schön gewesen zu sehen was DICE alles rausholen könnte. Die 60 fps kommen der Flüssigkeit des Games sehr zu Gute. Der wirklich Spass beginnt bei diesem Shooter ganz klar im Online Modus. Leider hatte ich viele Abstürze, auch ist es nicht immer ganz einfach in einen freien Server zu bekommen.
Aber Spass macht es alleweil!

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1 Comments

  1. Und der Online Modus macht wirklich so viel Spaß? Hab jetzt schon vermehrt gehört das der Netcode ziemlich kaputt ist und das den Spaß so n bisschen ausbremst! :)

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