Wies ausschaut glaubt BlackBerry nicht wirklich an den Erfolg des eigenen Tablets Playbook.
Das schon im letzten Herbst für das 1. Quartal 2011 angekündigte Tablet aus dem Hause RIM (hier im Browservergleich mit einem iPad 1. Generation) scheint doch nicht ganz so zu werden wie von RIM erhofft.
Kann es sein, dass bis jetzt noch zu wenige Apps für den BB -Market programmiert wurden und sie deshalb kalte Füsse kriegen?
BGR verweisst auf eine nicht namentlich genannte Quelle welche durchsickern liess, dass RIM auf der Suche nach einer VM ist, welche es erlauben würde, mit geringem Aufwand für die Entwickler eine Android App zu portieren.
Ich habe mich sowieso gewundert, warum RIM nicht von Anfang an auf Android gesetzt hat, dies hätte von Haus aus nach Erfolg geklungen :-)
Wenn BlackBerry wirklich nur auf das hauseigenen OS setzen wird, sehe ich eher Schwarz für den Erfolg der Tablets (sieht man ja schon an den Verkaufszahlen der Smartphones von BlackBerry).
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