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Ich schreibe über Facebook, Twitter oder auch hier im Blog immer wieder über Frau Vera F. Birkenbihl, wer sie von euch einmal persönlich in der Schweiz erleben möchte hier ein paar Informationen direkt aber der Veranstalterseite www.protalk.ch

Frühbucher-Rabatt läuft am 31.03.2010 aus.

INFO:
Möchten Sie Vera F. Birkenbihl live erleben?

Am 12. Juni 2010 zeigt uns Vera F. Birkenbihl neue und wichtige Einsichten aus der (Gehirn-) Forschung, die alle Lehrpersonen und Eltern kennen sollten! Die Leiterin des «Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten» ist eine der ganz Grossen der Seminarszene. Sie schöpft aus ihrem unvergleichlichen Erfahrungsschatz – aus 40 Jahren Seminarpraxis mit bereits mehr als 450’000 Teilnehmenden.

Vera F. Birkenbihl live in Gossau

Seit 45 Jahren forscht sie zu Wissensbereichen wie Zukunftstechnologien, Psychologie, Soziologie, Naturwissenschaften, Lernen, Lehren, Denken. Viele von uns haben sie bei «Aeschbacher» gesehen oder kennen ihre TV-Serie «KOPF-SPIELE». Sie ist die Autorin von «Stroh im Kopf…?» (48. Auflage), «Intelligente Wissenspiele» und «Trotzdem Lehren» und wird immer wieder als seriöse Trainerpersönlichkeit bezeichnet. Dies vor allem auch, weil sie ihren Stoff selbst entwickelt, regelmäßig Longseller schreibt, ihre Quellen sauber angibt, bereits behandelte Themen systematisch updated und ebenso konsequent völlig neue Themen erschliesst. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei über zwei Millionen.

Seminarinhalt:
► Neue Erkenntnisse und Techniken: Vera F. Birkenbihl gehört zu den wenigen Referenten, die ständig weiterforschen (dafür hat sie jedes Jahr sieben Monate reserviert). Es ist spannend, einmal im Jahr die neuesten Ergebnisse ihrer Forschungen zu erfahren und die stetige Weiterentwicklung ihrer Methoden zu erleben!
► Grosser Frageblock: Ihre Fragen können Sie in der Pause (16:30) schriftlich einreichen oder im Seminar live stellen. Vera F. Birkenbihl zeichnet sich durch ihre aussergewöhnliche Fähigkeit aus, Fragen konkret und auf den Punkt zu beantworten – oder (in seltenen Fällen) zuzugeben, dass sie keine Antwort weiss (statt herumzuschwafeln). Bringen Sie Ihre Fragen mit! Manche werden sich im Laufe des Seminars bereits von selbst „beantworten“, die anderen stellen Sie!
► Ab 19:00: Der DIDAKTIK-BONUS-BLOCK für LEHRENDE Personen: Hier haben Lehrer/Innen, Trainer/Innen etc. die Möglichkeit, alles bis hierher gesagte aus dem speziellen Blickwinkel einer Person die unterrichtet, zu betrachten. Hierhin gehören die typischen Lehrerfragen, die man im Hauptteil vielleicht nicht stellen möchte, weil man lieber „unter sich“ sein will.

Zielgruppe: Lehrpersonen, Kursleiter, Trainer, interessierte Eltern und engagierte Selbstlerner

Seminarleitung: Vera F. Birkenbihl

Dauer: 12:15 – 18:30 (mit Frageteil)
Bonusteil für Lehrpersonen: 19:00 – ca. 20:00

Anmeldung und weitere Details


WQS* zu Vortrag Nr. 5

17. März, 19 Uhr via www.serbiss.de
Vera F. Birkenbihl

Was ist ein IATROGENER Tod?

Gibt es Faktoren die es wahrscheinlicher machen, daß ein Arzt wegen eines Kunstfehlers verklagt wird?
() Ja () Nein

Wenn ja, welche?

Von 100 Fällen von Fehlbehandlungen:
wie viele Patienten bringen den Fall (im statistischen Schnitt) zur Anzeige?

Es geht im folgenden um subliminale (sub=unter, limes=Grenze, d.h. unterwschwellige) Botschaften, also Botschaften, die man mit dem Bewußtsein nicht wahrnimmt.
Dazu folgende Beispiele:

a. Klassischer Fall (von dem so gut wie jede/r schon einmal gehört hat):
Wie viel mehr Cola & Popcorn wurde (1957) im Kino in den Pausen verkauft, wenn Cola und Popcorn so kurz in den Film eingeblendet wurden, daß niemand die Worte bewusst wahrnehmen konnte?
() 15% () 25% () 50% () weder 15, noch 25 noch 50%

b.1958 gab es eine Studie des Senders WT-TV:
Die subliminale Botschaft lautete, daß man die folgende Sendung unbedingt ansehen sollte.
Wieviel Prozent mehr als normal haben die folgende Sendung angesehen?
() 15% () 25% () 50% () weder 15, noch 25 noch 50%

c. Beim Kanadischen Fernsehsender Canadian Broadcast blendete man in der Sendung ‘Close Up’ ein, daß möglichst viele Leute ANRUFEN sollten. (wichtig; damals kosteten solche Anrufe immer nur die normalen Gebühren, es gab noch keine “teuren” Telefonate, bei denen jemand verdient, weil ein Zuhörer anruft).
Wie viel Prozent mehr Anrufe (als sonst) gingen ein?
() 15% () 25% () 50% () weder 15, noch 25 noch 50%

Es folgt eines der bahnbrechensten Experimente, die zeigen, wie intelligent, kreativ etc. Forscher sein können, um faszinierende Ergebnisse zu erzeugen. Einer dieser Menschen ist John BARGH:
Szene: Sie sehen jemanden der den Korridor entlang schlurft, langsam mit gesenktem Haupt wie ein alter Mensch, obwohl er gar nicht alt ist.

FRAGE: Glauben sie, daß seine Art zu gehen von dem, was direkt davor passiert war, beeinflußt wurde?
() sicher () na ja, manchmal () nee, der ist heute so drauf.

WQS 6 und 7 spannen einen Bogen zu der Fragen in Vortrag Nr. 2 und 3: Wie können wir Menschen dazu bekommen, sich sozial verträglicher zu verhalten?

Szene (nach John BARGH et al).
Menschen werden in eine Situation gebracht, in der sie ein Blatt Papier in einem Zimmer abgeben sollen. In der Tür zu dem Raum, steht eine Person im Türrahmen, versperrt den Zugang und unterhält sich mit der Person, die die Blätter entgegennehmen soll.

Frage: Inwieweit beeinflusst das, was die Probanden vorher gemacht haben, ihr Verhalten in der gegebenen Situation, z.B. wie lange sie warten und ob ihr Tonfall eher aggressiver oder höflicher ist, wenn sie bekanntgeben, daß sie das Blatt abgeben wollen? Was meinen Sie?

Zusatzfrage: Hätten Sie das ohne diese Frage auch automatisch angenommen? () ja () nein

Ein Brettspiel (nach John BARGH et al).
Wie maßgeblich wird das Verhalten der Spieler (kooperativ zu sein oder eher auf Wettbewerb zu setzen), dadurch beeinflusst, was sie Minuten vorher erlebt hatten?
() sehr () wenig () gar nicht

In einem holländischen Versuch (von DIJKSTERHUIS und KIPPENBERG) wurden TeilnehmerInnen Fragen (Faktenwissen) gestellt. Man hatte die Probanden vorher gebeten an einer kleinen Denkübung teilzunehmen, die Unterschiede im Ergebnis auslösten.

Frage: Wie stark ist dieser Einfluss? Kann er so stark sein, dass er dem Äquivalent einer ganzen Note entspricht? Würde also jemand der vorher eine 5 hätte dadurch eine 6 erhalten und durchfallen können? () ja () nein () weiß nicht

Zusatzfrage: Wenn wir ihm hinterher erzählen, was wir mit ihm angestellt haben, wird er uns glauben, dass sein schlechtes Ergebnis darauf zurückzuführen ist?
() ja () nein () keine Ahnung

Was soll dies für einen Sinn haben:
Jemand, der einen späteren König erzieht, steigt mit ihm im Wald auf einen Hügel und fragt ihn:
“Was sieht der Habicht da oben, was Ihr nicht seht?” (Nachbarschafts-Konferenz; was denken Sie?)

Ein englischer Schulrektor, der eine Reihe von sehr schlechten Schülern übernommen hat, macht seiner Klasse folgenden Vorschlag für den Aufsatz, den sie morgen schreiben sollen:
“Überlegt euch eine Person, die Ihr sehr clever findet. Dann stellt Ihr sie euch genau vor, wie sie spricht, wie sie geht etc. Morgen machen wir dann ein Rollenspiel und ihr werdet den Aufsatz so schreiben, als wäret ihr diese Person.”

Frage: Hat das irgend etwas verändert?
() ja () nein () keine Ahnung



* WQS:
Wissens-Quiz-Spiel: spielerische Einstiegsfragen in die jeweiligen Teilthemen meiner Vorträge, Seminare und Workshops. Sie bieten einige Vorinformationen, fungieren als “roter Faden” und helfen Ihnen. zu entscheiden, ob diese Veranstaltung Sie interessieren wird.

Webinar Rückblick:

Webniar Nr. 4
Webniar Nr. 3
Webniar Nr. 2
Webinar Nr. 1

WQS*-Fragen zu Vortrag 4

WQS 1

Wann wirken Männer …. mit oder ohne BART?

a) männlicher
b) reifer
c) dominanter
e) selbstbewußter
f) mutiger
g) ehrlicher

WQS 2

Wieviele der reichsten männer der welt (forbes-liste) sind GLATT RASIERT?

WQS 3

Viele frühe US-Präsidentan waren Bartträger. Seit wann tragen die US-präsidenten KEINEN BART mehr (nicht mal einen schnurrbart)?

a) seit 1910
b) seit 1930
c) seit 1950
d) seit 1970

WQS 4

Haben Sie schon mal vom NIXON-EFFEKT gehört?
Was könnte gemeint sein? Raten erlaubt…
………

WQS 5

Raten Sie (schnell und spontan), wie GROSS folgende Personen sein könnten:

01) Becker, Boris
02) Gere, Richard
03) Gottschalk, Thomas
04) Klitschko, Vitali
05) Klitschko, Wladimir
06) Kohl, Helmut
07) Obama, Barack
08) Obama, Michelle
09) Schmidt, Harald
10) Schwarzenegger, Arnold ………
PS: ____________ (diese Person wird im Vortrag genannt)

WQS 6

Ist es wahr, daß GRÖSSERE VERKÄUFER mehr verkaufen? (oder ist das ein Ammenmärchen?)

WQS 7

Es geht um die Fortune-500-Liste aus den späten 1970-igern, die betreffenden CEO`s (Top-Manager) waren in den 1930-er (+/-10 jahre) geboren worden. Nun die Frage:
Wieviel prozent aller C.E.O.s waren damals 1.80 ++ (oder größer)

WQS 8

Wenn wir begreifen, daß größere Menschen bessere Chancen im Leben haben (das haben zahlreiche Studien bestätigt, wir kommen im Vortrag darauf zurück) stellt sich die Frage: ab wieviel cm Unterschied macht es einen Unterschied? Um wieviel grösser muß man sein als die derzeitge NORM bzw. ein Kontrahent, um vom GRÖSSE-BONUS zu profitieren?
Raten Sie:
a) ab 1 cm
b) ab 3 cm
c) ab 5 cm
d) ab 7 cm
e) ab mehr als 7?

WQS 9

Was hat es mit dem NAPOLEON-KOMPLEX auf sich und wie groß war NAPOLEON überhaupt?

WQS 10

Wenn größere Leute Vorteile haben, müßte dies auch und bes. im Sport gelten: wenn es bei einem FOUL im Fußball schwer zu entscheiden ist, wer es ausgelöst hat, müßten Schiedsrichter im Zweifelsfall den kleineren Spieler benachteiligen, dh. ihm die Schuld geben. Ist das so? Was meinen Sie?

WQS 11

Wie wichtig finden wir ÄHNLICHKEITEN zu anderen Menschen und WARUM sind uns Menschen lieber, die uns ähnlich sind, handeln, fühlen oder denken?



* WQS:
Wissens-Quiz-Spiel: spielerische Einstiegsfragen in die jeweiligen Teilthemen meiner Vorträge, Seminare und Workshops. Sie bieten einige Vorinformationen, fungieren als “roter Faden” und helfen Ihnen. zu entscheiden, ob diese Veranstaltung Sie interessieren wird.

Vera F. Birkenbihl

Vera F. Birkenbihl

Eines meiner meist gesehenen DVD’s von Vera F. Birkenbihl Viren des Geistes (Amazon Link) für alle die sich keinen DVD zulegen möchten oder einfach mal reinschauen wollen, hier findet ihr den ganzen DVD in einem Youtube Filmchen.
Ich wünsche euch viel LehrREICHes und Spass dabei:




WQS* zum Vortrag 3

(mündliche Bechreibung mit Skizze im Vortrag)

Kennen Sie das sog. (klassische) Vertrauens-Spiel (TRUST-GAME nach BERG, JOYCE, DICKHAUT + McCABE, 1995 et al)
(oder schon mal davon gehört)?
() ja () nein

VORTEILE von Kreditkarten und Geldautomaten?

NACHTEILE von Kreditkarten und Geldautomaten?

Werden unterschiedliche Teile/Areale im Gehirn aktiviert bei:
Bargeld vs. Kreditkarten vs. Scheck vs. Bank-Transfer ?

Auswirkungen von “wüsten Arbeitskämpfen” (am Beispiel von FIRESTONE (Reifen) USA, gemäß der Studie von Alan KRUEGER.
Raten Sie: __________________

wird auch im Vortrag erklärt…

REZIPROZITÄT:
a) DEF?
b) Volksmund: Beschreibung

klassische HARVARD-STUDIE
In welcher Welt wollen Sie leben?
a) Sie verdienen 50.000, alle Anderen 100.000 oder
b) Sie verdienen (bei gleicher kaufkraft) 100.000, aber alle Anderen das Doppelte.
Was antworten die meisten?
Was würden Sie selbst antworten?



* WQS:
Wissens-Quiz-Spiel: spielerische Einstiegsfragen in die jeweiligen Teilthemen meiner Vorträge, Seminare und Workshops. Sie bieten einige Vorinformationen, fungieren als “roter Faden” und helfen Ihnen. zu entscheiden, ob diese Veranstaltung Sie interessieren wird.

WQS* zu Vortrag Nr. 2

WQS 1:
Warum lieben die Menschen Preisvergleiche so sehr?

WQS 2:
Warum lieben es die Menschen, wenn sie etwas für nichts (kostenlos) bekommen?

WQS 3:
Anwälte sollen mittellosen und/oder obdachlosen Menschen helfen. Welche Formulierung produziert mehr hilfsbereite Anwälte:
a. Sind Sie bereit, für 30% Ihres normalen Honorars zu arbeiten, um diesen Menschen zu helfen?
b. Sind Sie bereit, pro bono (= kostenlos) für diese Menschen zu arbeiten, um diesen Menschen zu helfen?

WQS 4:
a. Was ist ehrenamtliche (freiwillige) Arbeit?
b. Wieviele Menschen beteiligen sich in Deutschland? (Haben Sie selbst schon mal…?)

WQS 5:
Wieder eine Motivationsfrage: Wie kann man Menschen zu dazu erziehen/motivieren, sich sozial verträglich/er zu verhalten?

WQS 6:
Reagieren Menschen mit höherem wirtschaftswissenschaftlichen Wissen anders als Laien, wenn sie wirtschaftliche Entscheidungen treffen?
() ja () nein



* WQS:
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WQS-Fragen* (Reihenfolge noch nicht endgültig)

Geben Sie jeder Frage INTERESSEN-PUNKTE:
Auf einer Skala von 1 bis 10: Wieviele der Fragen erhalten 7 Punkte oder mehr?

Was ist Verhaltens-Ökonomie?
Warum lieben die Menschen Preisvergleiche so sehr?
Welche Formulierung hat sich beim Spendensammeln als besonders erfolgreich erwiesen?
Welche von zwei (im Vortrag erläuterten) Arten, um eine sezifische Hilfeleistung zu bitten, hat sich als weit erfolgreicher erwiesen?
(Bzw.: Welche Folgerungen ergeben sich daraus, für den ganz normalen Alltag?
Wie motivieren wir jemanden, deutlicher zu schreiben (stellvertretend für andere Verhaltensweisen, die verbessert werden sollen)? Welche der angebotenen Formulierungen hilft am meisten?
Wenn identische Objekte in verschiedenen Auktionen mit geringeren oder höheren Startpreisen angeboten werden, welche Variante wird am Ende erfahrungsgemäß eher zu einem höheren Endpreis führen? Und warum? (Im Vortrag hören Sie 3 Gründe.)
Neigen Menschen dazu, bei Musikberieselung mehr Wein zu kaufen? Zusatzfrage: Macht es einen Unterschied, ob man pop- oder klassische Musik hört, wenn man Wein auswählt?
Im DVD-Vortrag (Menschen beeinflussen) sprach ich von zwei wichtigen Effekten, die wir hier wieder aufgreifen:
dem TSCHIEP-Effekt und dem CHEAP-Effekt (selbe Aussprache in beiden Fällen).
Frage a (an alle, die den Vortrag NICHT kennen:
Inwieweit prägen uns frühere Erfahrungen mit ähnlichen Dingen, wenn wir z.B. einkaufen gehen?
Frage b (an alle anderen):
Konnten Sie beide Effekte seit dem ersten Hören im täglichen Leben beobachten? (Es geht übrigens bei dieser Frage um Ergebnisse aus der Gehirn-Forschung)
Warum wollen die Leute so gerne etwas für nichts (kostenlose Produkte, Dienstleistungen, Angebote)?
Wann helfen Anwälte eher (in der Beratung oder Verteidigung) mittelloser Menschen):
Wenn man Sie bittet, für 30% ihres Honorars zu arbeiten oder wenn man sie bittet pro bono (=kostenlos) zu arbeiten?

* WQS:
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